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Ein ganz zentrales, von einem großen Teil der armen Bevölkerung in Entwicklungsländern tagtäglich wahrgenommenes Problem im Zusammenhang mit der Energieversorgung sind die "konventionellen" Luftschadstoffe (Partikel, Stickoxide, Schwefeldioxid etc.). Während diesbezüglich in Industrieländern große Fortschritte gemacht wurden - u.a. durch die Einführung von Katalysatoren, Filteranlagen etc. - gehen hiervon in den Ländern des Südens nach wie vor große Gefahren v.a. für die menschliche Gesundheit aus. Dies betrifft nicht nur den Ausstoß von Fahrzeugen, Industrieanlagen etc., sondern auch die in der letzten Folie bereits erwähnten Emissionen in Innenräumen, z.B. durch die Nutzung von Holz als Wärmequelle für das Kochen und Heizen, insbesondere wenn angemessene Öfen und Herde nicht verfügbar sind und wenn das Holz nicht ausreichend abgelagert ist.

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zuletzt geändert am 27.5.04 von Gerold Kier