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Mit der Zunahme extremer Wetterereignisse wird nicht nur das (in Zahlen kaum zu fassende) menschliche Leid steigen, sondern auch die finanziellen Schäden. Schon jetzt ist ein Anstieg der globalen Kosten extremer Wetterereignisse objektiv messbar, wie diese Grafik für den Verlauf der letzten 50 Jahre zeigt. Bislang ist der überwiegende Anteil des Anstiegs vermutlich dadurch zu begründen, dass die Vulnerabilität (Verletztlichkeit) gegenüber extremen Wetterereignissen gestiegen ist. Denn erhöhte Bevölkerungszahlen und eine Zunahme der in "wetterempfindlichen" Gebieten angesiedelten Immobilien und anderen Werten bringt zwangsläufig auch ein höheres Schadensaufkommen mit sich. Wir müssen jedoch davon ausgehen, dass die (bereits deutlich messbare) globale Klimaveränderung einen wachsenden Anteil am Anstieg der Schäden hat.

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zuletzt geändert am 7.4.03 von Gerold Kier