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Zu den genannten Lösungen können alle gesellschaftlichen Bereiche ihren Beitrag leisten: die Politik, die Wirtschaft und jede/r Einzelne. Auf internationaler Ebene sollte die Politik zwei wichtige Schritte machen. Erstens sollte sie - nachdem dies beim Kyoto-Protokoll nicht gelang - die Emissionen des Flugverkehrs in anderen bzw. in zeitlich darauf folgenden internationalen Klimaabkommen regulieren. Zweitens darf es kein neues Programm für zivile Überschalljets geben. Überschallflugzeuge haben einen Treibhausgasausstoß, der im Vergleich zu konventionellen Düsenjets um das Mehrfache höher liegt. Was möglicherweise noch schwerer wiegt, ist ihre zerstörerische Wirkung auf die Ozonschicht. Ein Moratorium in diesem Bereich kann wirkungsvoll nur durch einen Beschluss auf internationaler Ebene erreicht werden. 

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zuletzt geändert am 29.4.03 von Gerold Kier