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Die hohe Verletzbarkeit von Entwicklungsländern durch den Klimawandel wird beispielhaft am Kaffeeanbau in Uganda deutlich. Bei einem Temperaturanstieg von [nur] zwei Grad Celsius würde in Uganda die für den Anbau von Robusta Kaffee geeignete Fläche drastisch reduziert. Nur die höher gelegenen Gebiete im Südwesten des Landes wären noch nutzbar. Die restlichen Flächen lägen in Gebieten, die zu heiß wären, um Kaffee weiterhin anbauen zu können. Kaffee ist zur Zeit Ugandas Exportgut Nummer eins und erwirtschaftet einen großen Teil der Exporteinnahmen.

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zuletzt geändert am 1.3.03 von Gerold Kier