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Die Zusammenarbeit
mit Entwicklungsländern im Klimaschutz erfolgt in erster Linie über
ausführende Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ): Auf
staatlicher Seite z.B. über das Konventionsvorhaben "Klimaschutz-Programm
in Entwicklungsländern" der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit
(GTZ), über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder die
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Aber auch private
Organisationen, wie z.B. die Welthungerhilfe sind beteiligt. Im Rahmen
von Public Private Partnership kann die staatliche EZ auch Projekte in
Kooperation mit der Privatwirtschaft umsetzen.
Klimaschutzprojekte können aber auch multilateral über internationale Finanzinstitutionen durchgeführt werden. Hier ist die Global Environment Facility (GEF) ein zentraler Partner der staatlichen Entwicklungspolitik. Die GEF finanziert Zusatzkosten für globalen Umweltschutz in Entwicklungs- und Transformationsländern und ist der Finanzierungsmechanismus der Klimarahmenkonvention. |
| © GERMANWATCH zuletzt geändert am 1.3.03 von Gerold Kier |