Prof. Dr. Robert Watson, Chefwissenschaftler des britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Räume, zuvor Vorsitzender des Weltklimarats IPCC und des Weltagrarberichts IAASTD Mai 2011
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The international climate, food and water crisis are becoming increasingly interlinked and can only be addressed in a co-ordinated fashion. I have come to know Germanwatch as one of the organisations that is able to present the complexity of the issues in a manner that is comprehendible to policymakers as well as wider audience. At the same time, it comes up with realistic proposals for policy, business and civil society and creates networks for their support. | ||
Dr. Axel Nothardt
Februar 2011
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Die Zusammenhänge zwischen Produktion, Nutzung und Entsorgung von IT-Geräten werden immer komplexer. Zu erfahren, wie Mensch und Natur in der IT-Branche ausgebeutet werden, bestürzte unser Kollegium. Deshalb finden wir es wichtig, dass Germanwatch so anschauliche Materialien zur Verfügung stellt, mit denen wir unsere Schüler informieren können. Damit erreichen wir die Generation, die damit aufgewachsen ist, funktionierende Handys und Computer wegzuwerfen. Nur durch Umdenken können alle Menschen in einer fairen Zukunft leben. | ||
Dr. Hinrich Thölken, Auswärtiges Amt, Referatsleiter Internationale Klima- und Umweltpolitik, nachhaltige Wirtschaft November 2010
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Für das Auswärtige Amt rücken die großen Globalisierungsfragen zunehmend ins Zentrum seiner Arbeit. Dies gilt besonders für die internationale Klima- und Umweltpolitik. Bei diesen Themen ist Germanwatch einer unserer wichtigsten Gesprächspartner in der Zivilgesellschaft. | ||
Alexander Schwedeler, Geschäftsleiter der Triodos Bank Deutschland Oktober 2010
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Germanwatch zielt mit der neuen Kampagne genau ins Schwarze: 100 % Zukunft ist 100 % Erneuerbare Energien bis 2050. Wir brauchen jetzt ein klares Ziel, das absolut realistisch und angesichts des immer dringlicher werdenden Klimaschutzes notwendig ist. Hierfür bietet Germanwatch mit der neuen Kampagne strategisch wichtige Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten. Uns verbindet inhaltlich sehr viel: Germanwatch macht politisches Lobbying für die große Transformation unserer Energiewirtschaft und unserer Gesellschaft, wir wollen diesen Umbau mitfinanzieren. | ||
Bjarne Mädel, Schauspieler, u. a. im Germanwatch-Film „Die Rechnung“ und in der Serie „Stromberg“ Mai 2010
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Es ist ein Ausdruck großer Ungerechtigkeit, dass ausgerechnet die Menschen die Rechnung für den Klimawandel bezahlen sollen, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Daher ist das Engagement von Germanwatch, für mehr Klimagerechtigkeit in unserer Gesellschaft und der Politik einzutreten, sehr wichtig und verdient große Unterstützung. | ||
Dr. Ignacio Campino, Beauftragter des Vorstandes für Nachhaltigkeit und Klimaschutz März 2010
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Der Deutschen Telekom sind Klimaschutz sowie soziale und ökologische Standards in der Lieferkette wichtige Anliegen. Daher stellen wir uns gerne auch kritischen Anfragen aus der Zivilgesellschaft. Germanwatch erleben wir dabei als ein kompetentes und konsequentes Gegenüber, dessen Appelle hilfreich sind, um Unternehmen Impulse zu geben und Entwicklungen voranzutreiben. Fordern Sie uns in Zukunft weiterhin im Sinne nachhaltigen und gerechten Handelns heraus! | ||
Klaus Töpfer, von 1987 bis 1994 Bundesumweltminister und von 1998 bis 2006 Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen Dezember 2009
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Germanwatch gehört zu den deutschen Nichtregierungsorganisationen, die in der klimapolitischen Debatte national und international führend sind. Bei der Entwicklung sowohl einer Strategie zur Verminderung der Treibhausgasemissionen als auch von Konzepten zur Anpassung an den Klimawandel hat Germanwatch die Diskussion wesentlich mitgestaltet. Im Rahmen der Vorbereitungen eines erfolgreichen Folgeabkommens zum Kyoto-Protokoll spielt Germanwatch eine wichtige Rolle und kann auch weiterhin mit meiner persönlichen Unterstützung rechnen. | ||
Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft September 2009
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Für die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) ist die Verbindung zu den entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen äußerst wichtig. Gemeinsam können wir deutlich machen, dass weltweit Mechanismen zur Zerstörung der bäuerlichen Landwirtschaft wirksam sind. Das gefährdet die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern besonders stark. Armut und Hunger sind die unmittelbaren Folgen. Die AbL hat Germanwatch in gemeinsamen Projekten zur Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft als kompetenten und verlässlichen Partner schätzen gelernt. | ||
Tanja Dückers, Autorin, Literaturwissenschaftlerin und Journalistin aus Berlin Juli 2009
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Germanwatch ist eine sehr wichtige Initiative, der man gar nicht genug Aufmerksamkeit wünschen kann. Wer sonst informiert so kompetent und verlässlich über Themen wie Klimaschutz, Unternehmensverantwortung, Entwicklungspolitik, Welthandel und Ernährung? Und zwar nach der Maxime, was zukunftsorientiert ist - im Sinne von sozial gerecht, ökologisch verträglich und ökonomisch tragfähig? Das ist eine Leitlinie, die für uns alle höchste Relevanz besitzen sollte. | ||
Peter Eigen, Gründer von Transparency International und Vorsitzender der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) März 2009
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Für jede Gesellschaft ist Transparenz zentral. Transparenz brauchen wir, damit wir den Dingen auf den Grund gehen, Probleme analysieren und Lösungen suchen können. Germanwatch ist eine der Organisationen, die in wichtigen Fragen für mehr Transparenz in unserer Gesellschaft sorgen. So setzt sich Germanwatch etwa für mehr Transparenz im IT-Sektor ein – vom Abbau der Rohstoffe für Batterien und Geräte über die Nutzung bis hin zur Entsorgung. Ich wünsche den Kolleginnen und Kollegen von Germanwatch viel Erfolg bei ihrer professionellen politischen Arbeit! | ||
Richard Muyungi, Regierung Tansania; Vorsitzender des Adaptation Fund Board Dezember 2008
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Der Klimawandel hat die Menschheit an einen Wendepunkt gebracht, und die Verhandlungen über ein neues globales Klimaabkommen werden jetzt ernst. Die katastrophalen Folgen des Klimawandels gefährden die Entwicklungschancen vieler Menschen, vor allem in Afrika und den wirtschaftlich schwächsten Ländern. Viele von ihnen werden nicht in der Lage sein, sich schnell genug an die Klimaveränderungen anzupassen. Germanwatch spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Belange der Entwicklungsländer in den Vordergrund zu rücken. Dabei arbeitet Germanwatch mit wichtigen Partnern zusammen, um ein für alle gerechtes Klimaabkommen durchzusetzen. | ||
Margarete Ohse & Valentin Domann, Schüler aus Güstrow/Mecklenburg August 2008
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Täglich werden wir mit oberflächlichen
Informationen über die ungerechte und verschmutzte Welt überhäuft.
Uns wird ständig gesagt, wie miserabel unsere Zukunft aussieht, für
die wir uns acht Stunden am Tag in die Schule schleppen.
Neben Klausuren, Prüfungen und Hausarbeiten bleibt uns aber kaum Zeit, uns tiefgründiger mit einem Thema zu befassen. Germanwatch bietet uns gebündelte und tiefergehende Informationen über weltweite Zusammenhänge und die Auswirkungen unseres Lebensstils auf Menschen in der ganzen Welt. Germanwatch gibt beispielsweise mit der makeITfair-Kampagne auch uns Jugendlichen mit zeitlich und finanziell begrenztem Rahmen Möglichkeiten, uns zu engagieren und uns für eine, für unsere bessere Zukunft einzusetzen. |
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Die Band Juli Mai 2008
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Wir finden es wichtig, sich für den Klima- und Umweltschutz einzusetzen und NGOs wie Germanwatch und ihre Klimaexpedition dabei zu unterstützen, die Menschen in unserem Land aufzuklären und aufzurütteln. Wir denken, dass es tatsächlich auch möglich ist, noch etwas zu ändern, in dem man z.B. auch schon junge Menschen mit der Problematik vertraut macht. | ||
Henry Richard Kimera, Hauptgeschäftsführer von Consumer Education Trust in Uganda April 2008
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Das Projekt "Afrikas Kleinbauern im Blickpunkt" von Germanwatch und FIAN stellt für uns eine einmalige Gelegenheit dar, die Menschen in der EU und der ganzen Welt darauf aufmerksam zu machen, dass die Teilnahme von Afrikas Kleinbauern an der Weltwirtschaft von Ungerechtigkeiten gekennzeichnet ist. Eine produktive Weltökonomie wäre ohne den Beitrag der Bauern in Afrika zur Nahrungsmittelherstellung nicht möglich. Dennoch werden weltweit Politiken beschlossen und Gesetze erlassen, die starken negativen Einfluss auf die Produktivität der Kleinbauern haben und ihnen die Möglichkeit nehmen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das Projekt verschafft uns eine Stimme und hilft uns dabei, für unsere Rechte zu kämpfen. | ||
Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt, Tatort-Schauspieler Dezember 2007
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"Im Prinzip funktioniert Germanwatch
ähnlich wie wir als Kommissare: Alles und jedem auf die Finger sehen,
damit die Klimagerechtigkeit nicht zu kurz kommt. Das Ergebnis: Germanwatch
bietet kompetente Lösungsvorschläge für drängende globale
Probleme. Und das mit erstaunlich wenig eingesetzten Mitteln. Macht weiter
so!"
Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt sind Kölner "Tatort"-Schauspieler und Mitbegründer des Vereins "Tatort-Straßen der Welt e.V." Der Verein setzt sich international aktiv für Kinderrechte und gegen Gewalt an Kindern ein.
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Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Oktober 2007
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Fairer Handel, Klimaschutz und nachhaltige
Entwicklung funktionieren nur, wenn die Verbraucher mitziehen. Dafür
sind sie auf Informationen angewiesen, auf die sie sich verlassen können.
Nur so können Verbraucher soziale und ökologische Faktoren bei
ihren täglichen Kaufentscheidungen berücksichtigen.
Germanwatch setzt sich seit Jahren für zuverlässige Informationen über die Arbeits- und Produktionsweise von Unternehmen ein. Damit leistet die Organisation einen unverzichtbaren Beitrag für eine gerechte Weltwirtschaft.
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Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Juni 2007
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Germanwatch – fällt dieser Name, denke ich an eine durchsetzungsfähige und ganzheitlich wirkende Organisation, die sich in vielen Ländern für den Schutz der Umwelt und die Belange der Armen einsetzt. Das macht sie zu einem unverzichtbaren Akteur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Besonders wichtig jedoch ist ihr beharrliches Engagement für faire Handelsbedingungen. Germanwatch nennt Ungerechtigkeiten beim Namen und informiert die breite Öffentlichkeit darüber – zum Leidwesen all jener, die von den ungerechten Strukturen profitieren. Den Menschen in den Entwicklungsländern dagegen ist Germanwatch ein zuverlässiger Partner geworden. Genau dies ist es, was mich, dem für die Entwicklungszusammenarbeit des Landes Nordrhein-Westfalen zuständigen Minister, an Germanwatch am meisten beeindruckt. | ||
Victor Orindi, Wissenschaftler und Kooperationspartner von Germanwatch aus Kenia März 2007
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Der Klimawandel ist Realität. Er bedroht bereits heute Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beispielsweise in Afrika. Ohne die Entwicklung von Klimaschutz-Instrumenten in Industrieländern wie Deutschland stellt die Anpassung an den Klimawandel für arme Länder eine unüberwindbare Hürde dar. Die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Folgen des Klimawandels ist in diesem Zusammenhang entscheidend. Germanwatch hilft uns, unsere Stimme in Deutschland zu erheben. | ||
Arved Fuchs, Expeditionsleiter und Buchautor, gerade aus Grönland zurückgekehrt November 2006
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Der Klimawandel ist nirgendwo so
deutlich abzulesen wie in der Nordpolarregion. Die Arktis ist eine Art
Frühwarnsystem, dort vollzieht sich der Wandel besonders dramatisch.
Die Gletscher schmelzen ab, die Eisdecke auf dem Nordpolarmeer geht drastisch
zurück. Mit den Folgen der Klimaerwärmung werden alle Klimazonen
und alle Menschen dieser Erde konfrontiert werden.
Germanwatch stellt ein wichtiges Bindeglied dar, indem es eine allgemein verständliche Übersetzung der Problematik liefert und sich seit Jahren für den Klimaschutz einsetzt. Der Klimawandel betrifft uns alle - Germanwatch hat das rechtzeitig erkannt.
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Monica Kleiser, Bundesvorsitzende
der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB)
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Die Verbindung von Klimaschutz,
Ökologie und globaler Gerechtigkeit ist eine wesentliche Grundlage
für eine nachhaltige ländliche Entwicklung weltweit. Germanwatch
leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
In der Landwirtschaft werden durch Preisdruck die kleinbäuerlichen Strukturen und damit die Lebensgrundlage der Menschen zerstört. Gemeinsam setzen wir uns für die Ziele der Ernährungssicherung durch eine entwicklungsverträgliche Erzeugung von Agrarprodukten sowie die Armutsbekämpfung ein. Die Menschen in ländlichen Gebieten – in Entwicklungsländern und in Europa – erhalten dadurch neue Zukunftsperspektiven.
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Rev. Dinis Matsolo, Generalsekretär des Nationalen Kirchenrates Mosambik Dezember 2005
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Germanwatch setzt sich für
wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit weltweit ein. Es bringt die Probleme
an die Öffentlichkeit, betreibt intensive Lobbyarbeit und versucht,
Politiker zu beeinflussen, damit es faire Handelsbedingungen gibt. Das
ist sehr wichtig für uns, besonders im Zuckerbereich, wo Germanwatch
sehr aktiv ist. Durch die Zuckerindustrie haben in Mosambik viele Menschen
Arbeit bekommen, in vielen Regionen gibt es dadurch Schulen, Krankenhäuser
und Elektrizität.
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Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung September 2005
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Germanwatch ist eine Nichtregierungsorganisation,
an der niemand vorbeikommt: Germanwatch rüttelt auf und informiert,
Germanwatch hakt nach und fordert Rechenschaft. Eines der wichtigsten Ziele
dabei: Die weltweiten Handelsbedingungen zugunsten der benachteiligten
Länder verändern. In diesem Anliegen weiß ich mich mit
Germanwatch auf derselben Seite - und deshalb bin ich froh, einen so hartnäckigen
und auch manchmal unbequemen Mitstreiter zu haben.
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Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von Brot für die Welt Juli 2005
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Der Klimawandel erfüllt uns
alle mit großer Sorge. Er stellt eine besondere Herausforderung an
die Entwicklungszusammenarbeit dar, weil die Armen im Süden zu den
Hauptbetroffenen gehören und sich am wenigsten schützen können.
Germanwatch hat in der entwicklungspolitischen Szene auf diesem Gebiet
eine vorbildhafte und zukunftsweisende Rolle übernommen. Brot für
die Welt will bei diesem wichtigen Thema in Zukunft gemeinsam mit Germanwatch
Akzente setzen.
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Jesús Torres Nuño, Chef der unabhängigen Betriebsgewerkschaft des mexikanischen Reifenwerkes Euzkadi März 2005
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Wie uns Germanwatch bei der Auseinandersetzung
mit Continental geholfen hat, war fundamental: die Unterstützung bei
der OECD-Klage, bei den zahlreichen Treffen mit deutschen Politikern, die
Organisation unserer drei Europareisen und vieles mehr. Wir werden das
nie vergessen und es in unseren Herzen tragen. Organisationen wie Germanwatch
beweisen, dass es - sehr zum Ärger der internationalen Unternehmen
- die Internationale Solidarität wirklich gibt!
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Prof. Christian-D. Schönwiese, Direktor der meteorologischen Arbeitsgruppen des Instituts für Meteorologie & Geophysik der Universität Frankfurt/Main Dezember 2004
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Der globale und regionale Klimawandel,
auf den wir Menschen seit Beginn des Industriezeitalters immer stärkeren
Einfluss nehmen, ist nicht nur ein hochaktuelles wissenschaftliches Thema,
sondern auch eine Herausforderung für Öffentlichkeit, Wirtschaft
und Politik. Seit Jahren schätze ich daher das Engagement von Germanwatch
sehr und freue mich über den stets sachlichen Umgang mit dem sensiblen
Thema Klimawandel.
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Devinder Sharma, Handelsexperte, Agrarwissenschaftler und preisgekrönter Journalist aus Indien September 2004
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Germanwatch zeigt die Zusammenhänge
zwischen internationaler Agrarpolitik und deren Auswirkungen in Entwicklungsländern.
Es gibt da eine sehr positive Verbindung: Beide Seiten können profitieren,
wenn Landwirtschaft künftig nachhaltig betrieben wird. Nur wenn jeder
die Kultur und die Traditionen der anderen Seite respektiert und versucht,
dem anderen nicht zu schaden, dann ist Agrarwirtschaft wirklich nachhaltig.
Dafür setzt sich Germanwatch ein.
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Dr. Johannes Merck, Direktor Umwelt- & Gesellschaftspolitik, Otto GmbH, Hamburg Juni 2004
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Germanwatch leistet einen wertvollen
Beitrag zum Verständnis der Zusammenhänge von Ökonomie,
Ökologie und Unternehmensverantwortung - zum Beispiel durch den aktiven
Dialog mit Unternehmen wie Otto. Auch unsere Kunden hinterfragen immer
öfter die ökologischen und sozialen Herstellungsbedingungen alltäglicher
Güter. Diese Sensibilisierung der Verbraucher und der Unternehmen
ist wichtig, damit sich nachhaltiges Wirtschaften auf dem Markt weiter
durchsetzen kann.
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Thilo Bode, Geschäftsführer foodwatch März 2004
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Germanwatch besetzt viele sehr gute
und aktuelle Themen wie weltweite Unternehmensverantwortung, Lebensmitteldumping,
Klimaschutz oder ethisches Investment. Eine besondere Stärke hat Germanwatch
bei der Verfolgung seiner Ziele sicher im Dialog mit der Wirtschaft. Wünschen
würde ich mir für die Zukunft, dass es neben dem Dialog auch
mehr Öffentlichkeit und Druck auf Wirtschaft sowie Politik gibt.
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Chris Flavin, Präsident des Worldwatch Institutes, Washington (DC) Dezember 2003
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I think Germanwatch does a very
good job in lobbying for our common future. Sustainability means an ecologically
sound and social just global society and the Germanwatchlers influence
politics and industry in Germany to take over their responsibility. And
they are good moderators and translaters for the global and specifically
the transatlantic dialogue. We as Worldwatch Institute are happy to have
a strong partner in Germany in publishing our annual report 'State of the
World'.
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Prof. Dr. Hartmut Graßl, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) Oktober 2003
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Seit mehr als zehn Jahren beobachte
ich, wie Germanwatch die wissenschaftlichen Impulse der Klimawissenschaft
so übersetzt, dass Einzelpersonen, politische Akteure und Unternehmen
diese in praktisches Handeln umsetzen können. Nachdem Treibhausgase
in Europa durch die Einführung des Emissionshandels ab 2005 erstmals
einen Preis bekommen werden, kommt es nun darauf an, dass auf dieser Grundlage
auch die Investitionsentscheidungen des Finanzmarktes die Unternehmens-Dynamik
in Richtung Klimaschutz drängen. Germanwatch ist auch an diesem Thema
dran.
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Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Mai 2003
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Klimaschutz gehört zu den großen
globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um dem Klimawandel wirksam
zu begegnen, braucht es den aktiven Einsatz von Politikern, Wirtschaft
und Bürgern, die sich mit Engagement und dem nötigen Fachwissen
für den Schutz unseres Klimas einsetzen. Germanwatch zählt zu
den Organisationen, die sowohl im Alltagsgeschäft als auch mit seinen
Kampagnen genau dies tun. Ich wünsche den Aktiven von Germanwatch,
dass sie auch weiterhin den langen Atem haben, den wir im Bereich der Klimapolitik
brauchen.
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Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft Mai 2003
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Seit über 10 Jahren setzt sich
Germanwatch mit viel Engagement und fachlicher Kompetenz für eine
soziale und ökologische Gestaltung des Welthandes ein. Germanwatch
ist ein wichtiger Anwalt für die überlebenswichtigen Bedürfnisse
der Entwicklungsländer. Ich sehe viele Berührungspunkte bei einer
ökologisch vorteilhaften und sozial verantwortlichen Gestaltung des
Welthandels.
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