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Der Bericht "The right to food of
milk and maize farmers" untersucht die Bedingungen zur Mais- und Milchproduktion
lokaler Kleinbauern in Uganda und zeigt, welche negativen Folgen mit der
Liberalisierung landwirtschaftlicher Märkte einhergehen. Der physische
und wirtschaftliche Zugang zu Nahrung sowie die Sicherung der Mittel zu
ihrer Beschaffung ist ein Menschenrecht und ihre Realisierung erfordert
eine kohärente globale und lokale Handelspolitik. In diesem Zusammenhang
sind die Rahmenbedingungen zur Produktion von landwirtschaftlichen Gütern
wie Mais und Milch von besonderer Bedeutung, da gerade Handelsabkommen
dieses Menschenrecht einschränken. Aus den Ergebnissen des Berichts,
der die Ergebnisse einer Recherchereise nach Ghana zusammenfasst, lassen
sich politische Handlungsmöglichkeiten zur Verwirklichung einer Nahrungssicherung
ableiten. Weiterhin werden Möglichkeiten diskutiert, um die nachhaltige
Gestaltung der ländlichen Entwicklung in Uganda zu fördern.