Veranstalter: Germanwatch
Ort: Carl Duisberg Gesellschaft,
Düsseldorf
Die Klima-AUSBADE-Kampagne setzt sich dafür ein, dass die Hauptverursacher des Klimawandels die Verantwortung für die Schäden übernehmen. Wie kann ein solches internationales System der Verantwortungsübernahme aussehen? Welche Rolle kann die Versicherungs- und Investmentbranche übernehmen?
Die Versicherungsbranche und der Klimawandel
Die Häufung von Wetterextremen und der damit einhergehende Anstieg der versicherten Schäden hat den anthropogen verursachten Klimawandel und seine Risiken zu einer ökonomischen Realität und zur finanziellen Bürde für die Versicherungsbranche werden lassen. In den Industrieländern ist vieles versicherbar, doch für viele Menschen in den ärmeren Ländern fehlen Schadensregulierungen zumeist völlig.
Ziel des Expertenworkshops war es, den Stand der aktuellen Diskussion zusammenzutragen und im offenen und werkstattartigen Gespräch neue Lösungsansätze diskutieren. Dabei stand die Fragestellung im Vordergrund:
Unter welchen Rahmenbedingungen kann die Versicherungs- und Investmentbranche eine stärkere Rolle zur Verringerung und Absicherung von Klimaschäden in Schwellen- und Entwicklungsländern spielen?
Das Expertengespräch zielte auf den Ideenaustausch über Möglichkeiten, Hemmnisse und eventuelle Rahmensetzungen zur Überwindung der Hürden für eine weitere konstruktive Rolle der Versicherungs- und Investmentbranche ab.
Einige aktuell diskutierte Ansätze
| 10.00 | Eröffnung
Klaus Milke, Vorstand Germanwatch |
| 10.15 | Einführung
Philipp Knill, BMZ Referat Umwelt und nachhaltige Ressourcennutzung |
| 10.30 | Impulsreferate: Klimaschäden
verhindern, kompensieren und absichern in Entwicklungsund Schwellenländern
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| 11.20 | Kommentare und Statements der TeilnehmerInnen |
| 12.30 | Bewertung dieser Anregungen zwecks Vertiefung |
| 14.00 | Zwei Arbeitsgruppen vertiefen die Anregungen: Handlungsbedarf für Wissenschaft, Versicherungsund Investmentbranche, NRO sowie Politik |
| 16.45 | Schlusspunkt
Christoph Bals, Germanwatch: "Wie geht es weiter?" |
| 17.00 | Ende der Veranstaltung |
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