| Lehren aus dem Irak-Krieg: Auf
dem Weg zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur
Die Risiken einer auf Kernkraft und
fossilen Energieträgern aufgebauten zentralen Energiestruktur werden
immer deutlicher:
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Die Proliferation von Atomtechnologien
und die Verfügbarkeit von Öl sind wichtige Ursachen für
internationale Spannungen und Kriege.
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Für Terroranschläge ist eine
zentrale Energieversorgung besonders verletzlich.
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Der Import fossiler Brennstoffe verunmöglicht
für viele Entwicklungsländer den Ausstieg aus der Schuldenfalle.
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Der Sturm Lothar in Frankreich hat ebenso
wie - in geringerem Ausmaß - die schwere Flut in Mitteleuropa (2002)
die Anfälligkeit des zentralen Energiesystems gegenüber den vermehrt
auf uns zukommenden Klimarisiken gezeigt.
Im gleichen Maße werden die Vorteile
von stark beschleunigter Energieeffizienz und dezentraler Energieversorgung
auf der Basis von Erneuerbaren Energieträgern immer offensichtlicher.
Es sprachen schon immer viele Gründe
dafür, bei der Klimapolitik zügig voranzugehen.
Es werden immer mehr ...
Christoph Bals |