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Nr. 26 / April 2003
"City-Maut" bewirkt Verkehrsentlastung in der Londoner Innenstadt
20% weniger Verkehr, aber doppelt so schnell
Erste weltweite Befragung von Großunternehmen über ihre Treibhausgasemissionen
Ignorieren des Klimawandels birgt große finanzielle Risiken
Weltgesundheitsorganisation warnt vor Gesundheitsrisiken durch  den Klimawandel
Bereits heute jährlich über 150.000 Tote durch die Klimaänderung
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Lehren aus dem Irak-Krieg: Auf dem Weg zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur

Die Risiken einer auf Kernkraft und fossilen Energieträgern aufgebauten zentralen Energiestruktur werden immer deutlicher: 

  • Die Proliferation von Atomtechnologien und die Verfügbarkeit von Öl sind wichtige Ursachen für internationale Spannungen und Kriege.
  • Für Terroranschläge ist eine zentrale Energieversorgung besonders verletzlich. 
  • Der Import fossiler Brennstoffe verunmöglicht für viele Entwicklungsländer den Ausstieg aus der Schuldenfalle.
  • Der Sturm Lothar in Frankreich hat ebenso wie - in geringerem Ausmaß - die schwere Flut in Mitteleuropa (2002) die Anfälligkeit des zentralen Energiesystems gegenüber den vermehrt auf uns zukommenden Klimarisiken gezeigt.
Im gleichen Maße werden die Vorteile von stark beschleunigter Energieeffizienz und dezentraler Energieversorgung auf der Basis von Erneuerbaren Energieträgern immer offensichtlicher.

Es sprachen schon immer viele Gründe dafür, bei der Klimapolitik zügig voranzugehen.

Es werden immer mehr ...

Christoph Bals

Impressum

Redaktion Germanwatch e.V. 
C. Bals, G. Kier, K. Milke, S. Rostock, Dr. M. Treber (V.i.S.d.P.)

Dieses Projekt wird finanziell vom Bundesumweltministerium und vom Umweltbundesamt gefördert.
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zuletzt geändert am 28.4.03