Durch den Klimawandel steigt der Meeresspiegel. Vieles spricht dafür, dass ein ungebremster Klimawandel schon in den nächsten Jahrzehnten irreversible Prozesse anstoßen kann, die einen globalen Meeresspiegelanstieg von mehreren Metern in den kommenden Jahrhunderten zur Folge haben.
Zugleich nehmen die Extremwetterereignisse wie Starkregen und Sturmfluten deutlich zu. Bremen ist von dieser Entwicklung in besonderem Maße bedroht: Ohne Deiche wären schon heute 85 Prozent des Stadtgebietes unter Wasser. Die Reportage zeigt, welche Folgen Bremen drohen, wenn es nicht gelingt, die CO2-Emissionen bis zur Mitte dieses Jahrhunderts weltweit um die Hälfte zu senken. Zu Wort kommen Dr. Michael Schirmer, einer der führenden Forscher zum Küstenschutz und Deichhauptmann beim Deichverband am rechten Weserufer, Bremen, sowie Umweltminister Sigmar Gabriel und der Kleingärtner Rolf Bleckwehl - der aus eigener Erfahrung weiß, wie es ist, wenn die Natur zurückschlägt.
Diese Reportage entstand im November/Dezember 2006 im Rahmen des Kurzfilm-Wettbewerbs 'Prima Klima in Bremen?'. Der Film wurde mit dem Jurypreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Der Autor studiert im Internationalen Studiengang Fachjournalistik an der Hochschule Bremen. Er hat sich im Laufe des Studiums auf das Themenfeld Klimawandel spezialisiert.
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Film im Flash-Format [33
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