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Hintergrundpapier

Regionale Zentren im Klima-Regime

Institutionen zur Unterstützung von Entwicklungsländern bei Anpassung und Technologietransfer

In den letzten beiden Jahren der UN-Klimaverhandlungen haben verschiedene Staaten -  Entwicklungs- wie Industrieländer - die Einrichtung sogenannter Regionalzentren vorgeschlagen. Ihr Ziel soll es sein, Entwicklungsländer in verschiedenen Bereichen zu unterstützen: bei der Anpassung an den Klimawandel, dem Technologietransfer und der Emissionsreduktion durch das Vermeiden von Entwaldung und Walddegradation (REDD). Es besteht jedoch wenig Klarheit in Bezug auf die Funktionen, die Standorte und andere wichtige Eigenschaften dieser regionalen Zentren. Dieses Hintergrundpapier versucht daher, die funktionalen und strukturellen Optionen für regionale Zentren zu beleuchten. Dabei ist das Ziel, neue Bewegung in die Verhandlungen zu bringen, die nach dem Klimagipfel in Kopenhagen weiter gehen werden, und mehr Klarheit in das Konzept der Regionalzentren zu bringen.

Um dies zu erreichen, zeigt das Papier - ausgehend von den Verhandlungspositionen der Länder - mögliche Funktionen solcher Zentren auf. Vor dem Hintergrund bestehender Institutionen und Prozesse sowie einer Analyse vorhandener Zentren, die zu Regionalzentren umgebaut werden könnten, werden wichtige Grundsätze für die Einrichtung von Regionalzentren für Anpassung, Technologietransfer und REDD diskutiert.

>> Hintergrundpapier (in englischer Sprache) [PDF, 210 KB]
 


zuletzt geändert am 4.3.10