| Autoren: Anna Korppoo (The
Finnish Institute of International Affairs) und Thomas Spencer (Germanwatch)
Herausgeber: The Finnish Institute of International Affairs September 2009 Im Zuge der Umsetzung des Kioto-Protokolls haben Russland, die Ukraine und andere osteuropäische Staaten eine große Anzahl an Emissionsrechten erhalten. Hintergrund ist, dass diese Länder – in erster Linie aufgrund des Zusammenbruchs großer Teile der sowjetischen Wirtschaft – weit unter den Emissionszielen geblieben sind, die ihnen im Rahmen des Kioto-Protokolls zugeteilt worden waren. Falls nun diese (oft auch als "heiße Luft" bezeichneten) Emissionsrechte an andere Länder weiterverkauft würden, könnte dies die Bemühungen untergraben, Emissionen zu verringen und zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft überzugehen. Zudem könnte die Stabilität des Kohlenstoffmarkts gefährdet werden. In diesem Papier diskutieren die Autoren die Hintergründe und Probleme des Überschusses an Emissionsrechten im Kioto-Protokoll sowie mögliche Lösungsansätze. >> Hintergrundpapier
(in englischer Sprache) [PDF, 920 KB]
Siehe auch: |
![]() |