Teil
D: Research
Ethisch, soziale und ökologische Anlagestrategie:
Wir
legen bei der Verwendung von ethisch, sozialen und ökologischen Belangen
folgende Anlagestrategie zugrunde:
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Best-In-Class, bitte ausführen: |
Analog zum DJSGI |
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Ausschlusskriterien, bitte ausführen: |
- |
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Positivkriterien, bitte ausführen: |
- |
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Engagement, bitte ausführen: |
- |
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Abstimmungsverhalten in Hauptversammlungen: |
- |
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sonstiges, bitte ausführen: |
verschiedene Ausrichtungen der Zielfonds |
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sonstiges, bitte ausführen: |
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Begründung: Die jeweiligen Kriterien der von uns eingesetzten
Zielfonds für den Rentenbereich: SEB Luxinvest ÖkoRent (Renten) sowie
des Prime Value (gemischter Fonds)
Falls Sie auch für die Bereiche Rentenpapiere und/oder
Immobilien ethische, ökologische oder soziale Anlagekriterien
anlegen, führen Sie dies bitte hier aus: -
Management der Anlage:
Unsere Anlagekriterien werden
von Fondsmanagern;
+ konzerninterne Abteilung (GSDP)
von einer externen
Organisation; bitte nennen: -
von einem Beirat
(geplant für 2003);
in einem Anlageausschuss
festgelegt
Wie kam ihr Unternehmen zur Verwendung von ethischen,
sozialen und ökologischen Anlagekriterien?
Bitte mit 1-5 gewichten:
| Unternehmensphilosophie
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5 |
| allg.
Entwicklung des Marktes |
4 |
| Kundenwunsch |
2 |
| Verhalten
der Konkurrenz |
2 |
| Verantwortung
zur Zukunftsfähigkeit |
5 |
| Sonstiges |
1 |
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Mit wem wurden
diese Kriterien entwickelt ? (Bitte benennen)
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Unternehmensintern: |
- |
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Externer
Ausschuss: |
- |
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Fondsgesellschaft:
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- |
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Rating-Agentur: |
SAM |
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Wissenschaftliche
Institution: |
- |
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Nichtregierungsorganisationen: |
- |
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Sonstige,
bitte nennen: |
- |
Falls es einen Ausschuss gibt, wer ist darin vertreten?
| Name |
Unternehmen/Organisation |
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Die
Einhaltung der Kriterien werden überprüft (Monitoring):
Ja
Nein
falls Ja: Die Einhaltung der Kriterien wird überprüft von:
Gerling Vermögens-Management, Gerling Sustainability Development
Project
Wie sehen Sie die Entwicklung des ethischen, ökologischen
und
sozialen Investments in Ihrem Haus in der Zukunft?
Die nachhaltige Geldanlage wird fortentwickelt und neue
Produktideen generiert. Markt-abhängig werden die bestehenden Anlageformen
entwickelt und ergänzt. Es bestehen Überlegungen zu umfassenden
und ganzheitlichen Anlageformen.
Raum für Anmerkungen und Kommentare:
Dieses
Berichtsformat ist ein Ergebnis des Kooperationsprojektes:
"Nachhaltigkeit von Kapitalanlagen und Verbraucherschutz"
des
Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz des Landes NRW und GERMANWATCH.
Bonn/Düsseldorf im Dezember 2001. Kontakt:
GERMANWATCH
Stefan Rostock
Kaiserstr. 201
53113 Bonn
Tel: 0228/60492-11
Fax: 0228/60492-19
rostock@germanwatch.org
www.germanwatch.org
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