CO2-Abscheidung und -Lagerung (CCS) aus deutscher Perspektive
Wuppertal, 11. Mai 2005
Veranstalter: Germanwatch und
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
| Germanwatch und das Wuppertal Institut
für Klima, Umwelt, Energie haben am 11. Mai 2005 zu einem Fachgespräch
über die Chancen und Risiken der CO2-Abscheidung und -Lagerung (CCS)
eingeladen. Knapp 40 Teilnehmer, darunter Vertreter der Industrie, der
Wissenschaft sowie von Nichtregierungs-Organisationen (NGOs), diskutierten
in der Aula des Wuppertal Instituts über die CCS-Technologie und deren
Chancen und Risiken aus deutscher Perspektive.
Hintergrund Die CCS-Technologie wird zunehmend als Option im Rahmen einer zukünftigen Klimaschutzstrategie ins Spiel gebracht. Allerdings steht das Thema CCS im Spannungsfeld zwischen anspruchsvollen Klimazielen, der Sicherung der Energieversorgung, der Zukunft fossiler und regenerativer Energieträger, einer preiswerten Energiedarbietung und nicht zuletzt einer großen ökologischen Herausforderung durch die Deponierung von umfangreichen Mengen Kohlendioxid. Orientiert an der aktuellen politischen und wissenschaftlichen Debatte – auf nationaler aber auch internationaler Ebene - um einen möglichen Einsatz von CCS im Rahmen einer Klimaschutzstrategie standen folgende Fragen im Mittelpunkt der Veranstaltung:
Ziel des Experten-Workshops in kleinem Kreise war es, die CCS-Technologie und deren mögliche Rolle im zukünftigen Klimaschutz mit Vertretern aus deutschen Unternehmen, Umweltverbänden sowie der Wissenschaft in einem kritischen und konstruktiven Dialog zu diskutieren. Weitere Hintergrundinformationen zum Thema: Kontakt:
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Programm + Download
von Präsentationen
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des Programms [PDF-Datei, 90KB]
Die Veranstaltung wurde durchgeführt mit Unterstützung der Oak Foundation |