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Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Die internationalen Agrarmärkte
sind im Umbruch. Während die Preise für einige Produkte von einem
Höchststand zum nächsten jagen, zeichnet sich für andere
schon wieder ein Rückgang ab. Gerade angesichts des Klimawandels sind
Voraussagen über die Entwicklung von Produktion und Preisen so schwierig
wie selten zuvor. Von den zu erwartenden starken Schwankungen werden arme
Produzenten und Konsumenten besonders stark betroffen. Die Agrar- und Handelspolitik
muss auf diese Veränderungen daher flexibel reagieren können.
Mit herzlichem Gruß Kerstin Lanje
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Diese Zeitung erschien am 9. April 2008 als Beilage in der taz.
Redaktion: Dörte Bernhardt (V.i.S.d.P.), Anika Busch.
Diese Ausgabe wurde gefördert
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