Titelbild Klimaexpedition 2

Wie sehen die Folgen des Klimawandels aus? Um das zu zeigen, kommen wir in Ihr Klassenzimmer und vergleichen Live-Satellitenbilder mit früheren Aufnahmen.

Klimaexpedition

An Beispielen wie dem Gletscherschwund, Häufung von Starkwetterereignissen und dem Rückgang des Arktiseises machen wir Folgen des Klimawandels sichtbar. Auch die Auswirkungen des sich global ändernden Ernährungsverhaltens oder des weltweiten Rohstoffhungers werden über Satellitenbildvergleiche erfahrbar. Die Germanwatch Klimaexpedition macht Auswirkungen sichtbar, die SchülerInnen können Hintergründe und Zusammenhänge erarbeiten und diskutieren über Verwundbarkeit und Verantwortung. Die Präsentationen münden darin, gemeinsam lebensnahe private und politische Handlungsoptionen zu entwickeln.

Die Germanwatch Klimaexpedition ist für SchülerInnen der Klassen 5 bis 13 aller Schulformen geeignet, setzt in Absprache mit den LehrerInnen Schwerpunkte und kommt bundesweit an Ihre Schule. Zunehmend wird sie auch für Multiplikatorenveranstaltungen und allgemeine Bildungsveranstaltungen gebucht.

>> Flyer "Germanwatch Klimaexpedition"
>> Information und Buchungsanfragen

Neu: Germanwatch Klima- und Rohstoffexpeditionen jetzt auch digital

In einer interaktiven Präsentation erläutern die Experten von Geoscopia mit Live-Satellitenbildern sachkundig die sichtbaren Auswirkungen von Klimawandel und Rohstoffabbau. Aus dem Weltall werden die Spuren des westlichen Konsumstils sichtbar und gemeinsam werden Ursachen und Handlungsoptionen diskutiert. Punktuell werden via Satellit einzelne Regionen unserer Erde angesteuert und können genau untersucht werden. Die Klasse bestimmt hier mit wohin die Reise geht. Vergleicht man Momentaufnahmen von heute mit Archivbildern, werden die Veränderungen auf der Erdoberfläche sehr deutlich sichtbar und so direkt erlebbar: Schmelzende Gletscher, gerodete Regenwälder, Wirbelstürme, Folgen von Dürren & Überschwemmungen. Auch digital kann das Angebot der Germanwatch Klima- und Rohstoffexpedition nun gebucht werden, auch Präsenzveranstaltungen sind bei Einhaltung der Hygieneregeln wieder möglich.

Weitere Informationen www.geoscopia.de  oder direkt bei Holger Voigt  (01737386543)

Klimaexpedition

Buchung

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Aktuelles zum Thema

Meldung
02.12.2022
Stell Dich an die Seite von Saúl Luciano Lliuya und werde Teil der globalen Nachbarschaft

Vor sieben Jahren ist Saúl Luciano Lliuya aus der peruanischen Andenstadt Huaraz vor ein deutsches Zivilgericht gezogen, um den größten Treibhausgasemittenten Europas – RWE- zur Verantwortung zu ziehen. Was damals seinen Anfang nahm, ist heute ein weltweit beachteter Präzedenzfall für die Frage, ob Großemittenten für den Schutz vor Klimarisiken aufkommen müssen. Zeige ihm jetzt deine Unterstützung!

Pressemitteilung
01.12.2022
Germanwatch kritisiert Abschwächungen im gefundenen Kompromiss / Für wirksames Gesetz ist auch Bundesregierung nun beim Trilog zwischen Rat, Parlament und Kommission gefordert

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zieht zur Entscheidung im Ministerrat über das EU-Lieferkettengesetz ein kritisches Fazit. „Wir sehen Licht, aber leider auch viel Schatten“, sagt Cornelia Heydenreich, Leiterin des Teams Unternehmensverantwortung bei Germanwatch. „Es ist gut, dass sich die Mitgliedsstaaten so schnell auf einen Kompromiss geeinigt haben und dass der Finanzsektor nicht völlig ausgeklammert wurde. Schlecht ist aber, dass dieser Kompromiss in vielen Teilen deutlich hinter dem Vorschlag der EU-Kommission vom Februar zurückbleibt.“

Blogpost
01.12.2022
Deutschland muss sich jetzt in Brüssel für ein wirksames EU-Lieferkettengesetz stark machen

In Brüssel wird seit einiger Zeit über ein EU-Lieferkettengesetz verhandelt. Nun stehen wichtige Entscheidungen an: Am 1. Dezember will der zuständige EU-Rat für Wettbewerbsfähigkeit einen Beschluss vorlegen. Doch die Ratsposition ist unter den EU-Mitgliedsländern heftig umstritten. Wie es scheint, tritt Deutschland aktuell auf die Bremse – das sollte sich ändern.

Publikation
29.11.2022
Die Herausforderungen der länderübergreifenden Projekte und Programme des Grünen Klimafonds

Die vom Grünen Klimafonds (GCF) finanzierten Mehrländerprojekte und -programme sind von besonderem Interesse für afrikanische zivilgesellschaftliche Organisationen, die durch ihre Beteiligung an GCF-Prozessen und finanzierten Aktivitäten in ihren Ländern mehrere Probleme mit deren Umsetzung festgestellt haben.

Meldung
29.11.2022
Klimaziele werden nicht erreicht, indem man sie abschafft

Gemeinsam mit zwölf weiteren Umweltorganisationen appelliert Germanwatch in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz, die jahresscharfen Sektorziele im Klimaschutzgesetz sowie das Monitoring der Ziele nicht zu verwässern. Kanzler Scholz muss sich der Blockadehaltung im Klimaschutz von FDP und Bundesverkehrsminister Volker Wissing entgegenstellen, die die bestehenden Sektorziele abschaffen wollen.

Meldung
25.11.2022
NGOs warnen vor nachlassendem Ambitionsniveau

Gemeinsam mit der Alliance for Corporate Transparency und einer Reihe weiterer NGOs und Think Tanks hat Germanwatch in einer Pressemitteilung die Vorschläge der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) kommentiert. Germanwatch begrüßt die Annahme der EU-Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS), auch wenn die Ambition in einigen Bereichen beschränkt bleibt.

Ansprechpartner:in

Echter Name

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-26

Datenschutz-Information "Klimaexpedition"

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