Am 24. April 2013 stürzte in Savar / Bangladesh die Textilfabrik Rana Plaza ein. Dabei kamen 1134 Menschen zu Tode, hunderte wurden verletzt. Rana Plaza steht inzwischen als Symbol für globale Produktionsbedingungen, in denen Menschenrechte verletzt werden.
Der Menschenrechtsrat der UNO hat bereits im Juni 2011 „Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte“ verabschiedet, die eine Sorgfaltspflicht für Unternehmen einfordern. Die Umsetzung dieser Leitprinzipien in einen nationalen Aktionsplan ist Teil des Koalitionsvertrages der Bundesregierung.
Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung und das Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen veranstalten zu diesem Thema einen Studientag. Wir erwarten Beiträge der Bundesregierung, der Landesregierung NRW, von Textilunternehmen und der Zivilgesellschaft.
Mit Johanna Kusch als Referentin.
Weitere Informationen im unten stehenden Flyer.
Anmeldung bis zum 6. November 2015
bei Rosemarie Fäckeler: rosemarie.faeckeler@kircheundgesellschaft.de
Tagungsbeitrag: 20 Euro
Ansprechpartner: Pfarrer Dietrich Weinbrenner (dietrich.weinbrenner@moewe-westfalen.de)
Kooperationspartner:
Veranstaltungsort
Dortmund
Deutschland
Veranstalter
Anmeldung bis zum 6. November