Wir befinden uns im Jahr 1 nach der Klimakatastrophe. Alles Land ist von Wasser bedeckt. Alles? Nein! Eine Insel, auf die sich ein einsamer Mahner rechtzeitig geflüchtet hat, ragt aus dem Meer. Dann legt eine Yacht mit weiteren Überlebenden an. Dann noch eine – und alles läuft wie vorher. Bis alles verwüstet ist. Denn wie schon Gandhi wusste: „Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“
Am 9. Dezember 2015 nimmt der Autor Jörg Isermeyer alle Klimareisenden mit auf „Die letzte Insel“ und unsere Denkkultur aufs Korn. In seiner „(Klima-)Farce“ – wie das Stück im Untertitel heißt – fragt der Künstler, was nach den Klimagipfeln und vor der Klimakatastrophe kommt.
Das Werk ist in Kooperation mit Germanwatch e.V. entstanden und wird auf der nachgebauten „Hallig Langeneß“ aufgeführt.
Karten sind für 12,- Euro an der Klimahaus-Kasse erhältlich.
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