Gegen Bienensterben und für Artenschutz sind eigentlich Alle. Doch wenn es darum geht, die 60 Milliarden Euro jährlicher Agrarsubventionen genau für die Bauern umzuverteilen, die Artenvielfalt auf ihren Flächen mit Fruchtfolgen, weniger Pestiziden und mehr Blühstreifen praktizieren, dann blockieren sowohl das Agrarministerium in Berlin wie auch in Bayern.
Wer profitiert davon, wenn Subventionen weiter je Hektar statt für Insekten-, Wasser- und Tierschutz verteilt werden? Bringt die Digitalisierung mehr Chancen oder mehr Risiken mit sich für eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft?
Mit Ihnen diskutieren werden Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Agrarwissenschaftler und Biolandwirt, und Reinhild Benning, Referentin für Landwirtschaft und Tierhaltung bei Germanwatch.
Anmelden können Sie sich hier, oder per E-Mail an praktikum.sengl@gruene-fraktion-bayern.de.
Veranstaltungsort
Obere Hauptstraße 42
85354 Freising
Deutschland