ExCom Meeting #17

ExCom meeting #17
Bericht über das 17. Treffen des Exekutivausschusses des Internationalen Warschau Mechanismus für Schäden und Verluste

Der Bericht über das 17. Treffen des Exekutivausschusses (ExCom) des Internationalen Warschau Mechanismus für Schäden und Verluste (WIM) im September 2022 richtet sich hauptsächlich an Personen, die an den Diskussionen über Schäden und Verluste im Rahmen des UNFCCC-Prozesses interessiert sind.

Das Treffen fand im Vorfeld der COP27 statt, auf welcher sich die Staaten dann darauf einigten, neue Finanzierungsvereinbarungen und einen Fonds für Verluste und Schäden einzurichten. Diese sollen sich an die Länder des Globalen Südens richten, die besonders verletzlich sind - bezogen auf die negativen Auswirkungen des Klimawandels.

Auf der 17. Sitzung des ExComs wurden unter anderem der 5-jährige fortlaufende Arbeitsplan verabschiedet, Überlegungen zu den Arbeitsmethoden des ExComs erörtert und die Zusammenarbeit mit dem Subsidiary Body for Implementation im Rahmen des Glasgow Dialoges besprochen.
Dieser Bericht auf englischer Sprache konzentriert sich auf die Diskussionen des ExComs im Rahmen des Glasgow-Dialogs.
Die Gespräche sind besonders im Kontext der Entscheidung auf der COP27 interessant:
Hier wurde festgelegt, dass der nächste Glasgow Dialog einen Fokus auf
folgende Punkte setzt:

  • die Umsetzung der neuen Finanzierungsvereinbarungen und des Fonds sowie
  • die Ausweitung der Unterstützung für die bestehenden Finanzierungsvereinbarungen.

Um eine Vorstellung von der nächsten Runde des Glasgow-Dialogs zu bekommen, ist es daher wichtig, einen Blick auf die bisherige Arbeit und die Beiträge des Exekutivkomitees zum Glasgow-Dialog über die Finanzierung von Schäden und Verlusten zu werfen.

Publikationstyp
Briefing Paper
Autor:innen
Vera Künzel und Lisa Schultheiß
Seitenanzahl
5

Beteiligte Personen

Echter Name

Referentin für Klimarisikomanagement und -versicherungen
+49 (0)30 / 57 71 328-47

Echter Name

:: IN ELTERNZEIT :: Referentin für Anpassung an den Klimawandel und Menschenrechte
+49 (0)228 / 60 492-44