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Stahlindustrie: CBAM stärken – Produktion schützen

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Die Frage nach dem passenden Umgang mit der Trump‘schen Zollpolitik beschäftigt Politik und Wirtschaft gleichermaßen. Eine Eskalation würde nicht nur die stark auf den Export ausgerichtete industrielle Basis Europas und die Weltwirtschaft bedrohen, sondern birgt auch immense Gefahren für den Klimaschutz. Denn steigende Kosten für Klimaschutzgüter und ein allgemeiner Einbruch von Konjunktur und Wohlstand machen die notwendigen Investitionen in die Transformation der Wirtschaft schwieriger und unwahrscheinlicher.

Damit die sich in der Transformation befindenden europäischen Schwerindustrien nicht der geopolitisch aufgeladenen Situation zum Opfer fallen, sollten die EU und ihre Industrie darauf zielen, ihre Abhängigkeit von den anderen großen Handelsblöcken zu reduzieren.

Die zweite Ausgabe der Serie Germanwatch: Trade & Transformation untersucht die Wirkung des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) auf die europäische Stahlindustrie und schlägt politische Maßnahmen zur Stärkung von Klimaschutz und Industriekompetenz vor.

Publikationsdaten

Veröffentlichung:
Autor:innen:
Tilman von Berlepsch, Simon Wolf
Seitenanzahl:
7
Zitiervorschlag:
Berlepsch, T., Wolf, S., 2026, Stahlindustrie: CBAM stärken – Produktion schützen: Dekarbonisierung und Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Stahlsektor.
Permalink: https://www.germanwatch.org/de/node/93385