Das NRW-Landesprogramm Schule der Zukunft (SdZ) startet im Jahr 2026 in eine neue Auszeichnungsrunde. Das Landesprogramm unterstützt Schulen und Bildungsnetzwerke darin, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Sinne des Whole School Approach (WSA) ganzheitlich sowohl im Unterricht als auch im gesamten Schulleben zu implementieren. Schulen sollen auf diesem Weg Stück für Stück zu Orten gelebter Nachhaltigkeit werden. Dabei möchten wir nicht nur bestehendes Engagement sichtbar machen, sondern auch Schulen dazu befähigen, BNE als zentrale Aufgabe der Schulentwicklung systematisch umzusetzen.
Alle zwei Jahre zeichnet das Landesprogramm Schulen, die sich dem wichtigen gesellschaftlichen Querschnittsthema Bildung für nachhaltige Entwicklung widmen, als „Schule der Zukunft“ der Stufen 1 bis 3 sowie Bildungsnetzwerke als „Netzwerk der Zukunft“ aus. Im Jahr 2026 ist es wieder so weit: Bis zum 28. Februar haben Schulen und SdZ-Netzwerke Zeit, das eigene BNE-Engagement zu dokumentieren und diese Dokumentation einzureichen.
Germanwatch e.V. unterstützt die Schulen im Programm SdZ mit Workshops und Vorträgen (z.B. bei Pädagogischen Tagen), mit dem Angebot der Germanwatch Klimaexpedition und mit Bildungsmaterial. Das Methoden-Handbuch: "Transformative Bildung mit dem Handabdruck. 20 Praxismethoden für unterschiedliche Zielgruppen" ist frisch gedruckt und kann gegen Versandkosten bestellt werden. Weitere Anregungen hier.
Wie weit die eigene Einrichtung auf dem Weg zur „Schule der Zukunft 2026“ schon ist, können die Teilnehmenden ganz einfach im eigenen Schulprofil nachschauen.
Initiiert und gefördert ist das Landesprogramm Schule der Zukunft von den beiden für Umwelt und Bildung zuständigen Ministerien des Landes NRW (MUNV und MSB).
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