Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die bayerische Landwirtschaft

Landwirt*in auf einem Kornfeld mit einem Tablet in der Hand
Wie können digitale Daten für den Schutz unserer Lebensgrundlagen genutzt werden?

Herausforderungen wie Überdüngung, Rückgang der Biodiversität, Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung sowie die Verschärfung der Klimakrise erfordern dringend eine Umgestaltung der Landwirtschaft. Die Digitalisierung der Landwirtschaft sollte deshalb als Instrument für ihre Ökologisierung eingesetzt werden. In der deutschen Landwirtschaft ist die Digitalisierung bereits weit fortgeschritten. Auf Bundesebene und in Bayern ist zudem die Schaffung von landwirtschaftlichen Datenplattformen geplant. Ihr Ziel ist es, Schnittstellen zu bestehenden Anwendungen zu schaffen und so den Bürokratieaufwand zu verringern und Landwirt*innen sowie Dienstleister*innen der Landwirtschaft die Arbeit zu erleichtern.

Die Studie untersucht, wie die Datenplattformen ausgestaltet werden können, um positive Effekte für die Ökologisierung zu erzielen. Sie beruht auf im Frühjahr 2021 geführten Interviews mit Landwirt*innen und Dienstleister*innen aus Bayern, um Erfahrungen und Bedürfnisse aus der Praxis zu identifizieren.

Publikationstyp
Studie
AutorInnen
Katharina Brandt, Emma Busch, Friederike Teller, Jette Banning
Seitenanzahl
40

Beteiligte Personen

Echter Name

Referentin für Landwirtschaft
+49 (0)30 / 28 88 356-68

Echter Name

Studentische Hilfskraft, Team Welternährung Landnutzung und Handel