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Das Ergebnis der Weltklimakonferenz (COP25) in Madrid weist die Stärken und Schwächen des Pariser Klimaabkommens deutlich auf. Es zeigt, dass die Zeiten kosmetischer Klimapolitik vorbei sind, aber auch, dass deswegen der koordinierte Widerstand der Bremser wächst.
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Organisiert von Germanwatch und dem Climate Justice Programme als offizielles ‚side event‘ im Rahmen der COP25, 07.12.2019
Auf der UN-Klimakonferenz, der COP25 in Madrid kamen während einer offiziellen Nebenveranstaltung erstmals Graswurzelaktivist*innen aus dem globalen Süden zusammen, um gemeinsam über die wachsende internationale Bewegung für Klimagerechtigkeit (Climate Justice Movement) als Reaktion auf die globale Klimakrise zu diskutieren. Unter ihnen war auch der peruanische Bergführer und Kleinbauer Saúl Luciano Lliuya, der mit seiner mutigen Klage gegen den Energieriesen RWE schon heute Rechtsgeschichte geschrieben hat. Es handelt sich um die weltweit einzige Klage auf unternehmerische Haftung für Klimarisiken, die es in die Beweisaufnahme geschafft hat. Damit hat das Gericht, das Oberlandesgericht in Hamm, bestätigt, dass Großemittenten grundsätzlich dazu verpflichtet sind, Betroffene von Klimaschäden im globalen Süden zu unterstützen.
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With 2015 to 2019 as the hottest five-year period ever measured and climate impacts getting ever more severe and frequent, the immediate and determined implementation of the goals mutually agreed on in the Paris Agreement is more urgent than ever. UN Secretary-General António Guterres has therefore invited governments, the private sector, civil society and international organisations to the UN Climate Action Summit 2019 starting today in New York. Focussing on ambitious solutions and announcements of more ambitious climate targets, the summit is meant to be the starting signal for a “race to the top”.
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On 22 and 23 May, 900 decision-makers from countries, regions and cities as well as stakeholders and experts from around the world convened for the International Conference on Climate Action (ICCA 2019) in Heidelberg. Their aim: strengthening mitigation and adaptation measures, especially in urban areas, by improving coordination and cooperation across all levels of government and with civil society and the private sector.

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Auch in Japan, dem diesjährigen G20-Gastgeber, ist das Bewusstsein für klimabezogene Risiken in den vergangenen Jahren gestiegen. Der Weg zu einem vollständig nachhaltigen Finanzsystem ist aber noch weit.
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Vor allem Städte und Gemeinden, aber auch die Immobilienwirtschaft treiben in Schweden den Markt für grüne Anleihen an und machen das Land so zu einem Pionier für nachhaltige Finanzen. Allerdings fehlen nach wie vor verbindliche Standards.
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China verfolgt ehrgeizige Green-Finance-Pläne, auch für seine Investitionen im Ausland. Doch die Standards sind allzu niedrig und müssten verschärft werden. Bislang gelten auch Kohleinvestitionen als grün, wenn die Projekte "sauberer" sind.
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Für Kanada ist das Konzept eines nachhaltigen Finanzsystems noch relativ neu. Doch seine Bedeutung steigt stetig und kann für das Land zu einem Erfolgsmodell werden.
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Als erstes Land hat Frankreich schon 2015 ein richtungsweisendes Gesetz zu Klimarisiken verabschiedet und damit den Weg geebnet, Wirtschaftssysteme vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Weitere Länder müssen diesem Beispiel folgen.
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The role sustainable lifestyles can play in achieving a paradigm shift to sustainability is acknowledged in both the Sustainable Development Goals and the Paris Agreement of 2015. They can be defined as “responsible living with our total surrounding and ourselves”, thus including aspects like global equity (see previous blogpost). Nevertheless, the vast majority of scientific literature focuses on ecological sustainability.

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