Save the planet

Mit einem Klick die Welt retten!?

So einfach ist es leider nicht. Aber wir setzen dort an, wo unsere Arbeit am meisten Wirkung entfalten kann: bei den politischen Rahmenbedingungen. Wie wir das machen, erfahren Sie in unserem Newsletter.

Einfach anmelden und gemeinsam mit uns die Welt verändern!

Person zeichnet den Planet Erde mit Kreide auf Asphalt

Machtlos? Macht los! Jetzt aktiv werden!

Ob von zu Hause aus eine Petition unterschreiben oder draußen demonstrieren gehen – es gibt viele Wege, um aktiv zu werden. Germanwatch stellt regelmäßig Aktionen und Kampagnen zum Mitmachen vor.

Petition: Schule zeigt Haltung

Schule ist ein zentraler Ort demokratischer Bildung – doch Lehrkräfte, die sich für Menschenrechte, Gleichberechtigung und Vielfalt einsetzen, werden zunehmend eingeschüchtert, bedroht oder allein gelassen. Fälle von Hass, Hetze und Diskriminierung im schulischen Kontext nehmen zu – gleichzeitig fehlt es Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften vielerorts an klarer Rückendeckung durch die zuständigen Behörden. Haltung zu zeigen heißt, junge Menschen auf ihrem Weg zur Mündigkeit zu unterstützen und Diskriminierung entschieden entgegenzutreten. 

Deshalb unterstützt Germanwatch e.V. die Petition als Erstunterzeichner

Gestapelte Bücher in verschiedenen Farben

Petition: Milliardäre besteuern, Klima schützen

Während die reichsten 1 % etwa ein Drittel des privaten Vermögens in Deutschland besitzen, entgeht dem Staat jährlich Milliarden an Steuereinnahmen – Geld, das dringend in Klimaschutz, Bildung und Gesundheit gebraucht wird. Superreiche verursachen überdurchschnittlich viele CO₂-Emissionen, tragen aber zu wenig zur Lösung bei. Jetzt ist es Zeit, Verantwortung einzufordern.

Unterschreibe die Petition für eine Milliardärssteuer und mache mit deiner Stimme den Unterschied.

Hilf uns das Lieferkettengesetz zu retten – Petition unterschreiben

Demonstration for dem deutschen Bundestag: Banner "Menschenrechte und Umweltschutz"

Während Unternehmen enorm von der Globalisierung profitieren, zeigen Berichte über brennende Fabriken, Kinderarbeit oder zerstörte Regenwälder, das Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nachkommen. Germanwatch hat als Teil der Initiative Lieferkettengesetz erreicht, dass es in Europa erstmals Regeln gibt, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in den europäischen Lieferketten zu verhindern. Doch der Gegenwind, um diese Regeln wieder loszuwerden, ist gewaltig. Wir setzen uns dafür ein, dass das Lieferkettengesetz als wichtiger Baustein für ein gerechtes Wirtschaftssystem erhalten bleibt.

Gestalte deinen Arbeitsplatz nachhaltig

Mach deinen Arbeitsplatz zu deinem Hebel für Veränderung! Unser Do-it-Guide „Handabdruck für mehr Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz“ unterstützt dich ganz praktisch und mit vielen Tipps und Tools dabei, Nachhaltigkeitspotenziale in deinem Betrieb aufzudecken und diese Schritt für Schritt in die Wirklichkeit umzusetzen. Bestelle kostenlos den Guide und das Aktionsposter oder lade dir sie dir direkt als PDFs herunter. 

Illustration aus dem Do-it-Guide

Klimawissen mit Quiz testen

Zeichnung: Drei Personen reden über ein Plakat zum Klimawandel

Wie viel weiß ich eigentlich über den aktuellen Stand der Klimaforschung? Unser Klimaquiz fragt aus einer Auswahl von vier verschiedenen Klima-Kategorien Wissen zum Klimawandel, dessen Folgen, Anpassung an den Klimawandel sowie Möglichkeiten für Klimaschutz ab. Durch Tipps und zusammenfassende und weiterführende Erklärungen erfahren Spieler:innen Neues und können bereits Bekanntes zur gegenwärtigen Klimawissenschaft vertiefen.

Verfassungsbeschwerde für ein starkes Klimaschutzgesetz einreichen

Dem historischen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr 2021 zufolge, dürfen die Folgen der Klimakrise nicht auf nachfolgende Generationen übertragen werden. Es ist daher längst an der Zeit umfassende Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Stattdessen hat die letzte Regierung – auf Kosten jüngerer Generationen – das Klimaschutzgesetz erneut abgeschwächt. Das wollen über 54.000 Kläger:innen gemeinsam mit Germanwatch und Greenpeace nicht so stehen lassen und haben Verfassungsbeschwerde eingelegt. Die Zukunftskläger:innen wie Lüke Recktenwald aus Langeoog fordern vor Gericht ihr Recht auf eine Zukunft ein. 

Eine Teilnahme an der Zukunftsklage ist leider nicht mehr möglich. 

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