Blogpost
30.03.2020
Kläger*innen

Wer die Grundrechte von Individuen durch den Ausstoß von Treibhausgasen schädigt, hat eine doppelte rechtliche Pflicht: Zum einen, diese Schädigung einzustellen, sodass die (Grund-)rechte anderer nicht untergraben werden. Zum anderen, müssen VerursacherInnen für den Schutz der Gefährdeten und dennoch auftretende Schäden aufkommen. Um diese rechtlichen Pflichten in Deutschland und auf internationaler Ebene durchzusetzen, unterstützt Germanwatch drei Klimaklagen.

Termin
27.03.2020
Wuppertal Institut

Der Wuppertal Lunch "Klimapolitisches Domino zwischen Berlin, Brüssel und Glasgow" am 31. März 2020 findet als Webinar statt. Damit wir dies gut organisieren und neben den Vorträgen auch eine interaktive Diskussion ermöglichen können, würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit Ihren Fragen und Impulsen vorab per E-Mail zum Webinar anmelden. Kurzentschlossene können aber auch mithilfe der unten genannten Einwahldaten am Webinar teilnehmen. Für Interessierte, die aus terminlichen Gründen das Webinar am 31.

Meldung
17.03.2020
Energieakademie WZGE

Bei der diesjährigen „Akademie für Energie & Akzeptanz“ des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik (WZGE) vom 8. bis zum 13. März 2020 war Hendrik Zimmermann von Germanwatch als Experte eingeladen. Das Thema lautete: „Energiewende und Digitalisierung: Klimaschutz rauf, Datenschutz runter?“ Die interdisziplinäre Akademie zeichnet sich durch ein interaktives Format aus wissenschaftlichen Impulsen und der Simulation eines Stakeholder-Dialogs durch Studierende/Promovierende aus.

Termin
31.01.2020

In China gehen Luftverschmutzung und Treibhausgasemissionen zurück.
In den Kanälen von Venedig kann man die Fische wieder sehen.
Auf den ersten Blick scheint die Corona-Pandemie der Umwelt zu helfen, aber eben nur auf den ersten Blick. Was verändert sich denn tatsächlich in diesen Zeiten und was muss sich noch verändern im Blick auf die Klimafrage - global wie regional?

Meldung
27.01.2020
Life-Logo, Unify-Logo

Das Hauptziel des vom LIFE-Programm finanzierten Projekts „UNIFY: Bringing the EU together on Climate Action“ besteht darin, den wirksamen und frühzeitigen Übergang der EU-Mitgliedstaaten zu kohlenstoffarmen und widerstandsfähigen Volkswirtschaften zu erleichtern.

Dabei nehmen die Konsortialpartner*innen des Projekts insbesondere drei wichtige politische Prozesse unter die Lupe: 
1. die nationalen Energie- und Klimapläne (National Energy and Climate Plan - NECP)
2. die nationalen und langfristige Klimastrategien (Long Term Strategy - LTS)
3. das EU-Budget (Multiannual Financial Frame - MFF)

Meldung
23.12.2019
Titelbild: Deutsche Klimapolitik
Lesenswertes Interview aus dem Tagesspiegel Background Energie & Klima

„Wenn man ein Jahr zurückblickt, haben wir große Schritte gemacht“, sagt Mathieu. „Der Green Deal und die Entscheidung für eine Klimaneutralität bis 2050 sind wichtige Zeichen für das Klima und für eine starke, einige EU.“ Gerade der Green Deal müsse noch mit Leben gefüllt werden, sagt die Deutsch-Französin, aber der Ansatz sei der richtige. „Das bewerten wir bei Germanwatch als Elan. Natürlich kommt es zu spät, aber es kommt.“ Für das Ziel der Klimaneutralität sei es nun vor allem wichtig, Polen mit an Bord zu holen. Deutschland, das in letzter Zeit aus der Vorreiterrolle eher ins Mittelfeld abgerutscht sei, sieht die 40-Jährige jetzt in der Verantwortung. „Die Bundesregierung muss den Kollegen in Europa deutlich klarer den Rücken stärken.“

Termin
07.11.2019
Heinrich Böll Stiftung

Neue Ideen für eine klima- und umweltfokussierte Migrationspolitik

Termin
25.10.2019
SDGs

Der Klimawandel und seine Folgen sind in den Medien so präsent wie nie zuvor. Der „Klimanotstand“ berührt die Gemüter und bewegt sich zwischen Hype und Hysterie.
Werden Ängste geschürt oder Panik gemacht?
Bleibt uns viel oder nur wenig Zeit bis…. zu welchem Punkt eigentlich?

Stefan Rostock, Teamleiter bei Germanwatch e. V., wird mit viel Sachlichkeit einen Überblick über die aktuelle Weltklimapolitik geben.

Publikation
10.10.2019
NGOs aus beiden Ländern fordern verstärkte Anstrengungen für den Klimaschutz

Das nächste Treffen des Deutsch-Französischen Ministerrats findet am Mittwoch, 16. Oktober, statt. Nach der Unterzeichnung des Aachener Vertrags im Januar dieses Jahres sind die Erwartungen an die Regierungen beider Länder hoch: Germanwatch und andere Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland und Frankreich fordern ihre Regierungen auf, die Versprechen des Aachener Vertrags zu erfüllen und sich konkret für den Klimaschutz einzusetzen - sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene.

Pressemitteilung
13.09.2019
Pressemitteilung
Große Mehrheit der Wähler will internationale Vorreiterrolle Deutschlands im Klimaschutz / SPD-Anhänger würden Fortsetzung der Großen Koalition von Ergebnissen des Klimakabinetts abhängig machen / Germanwatch fordert von Klimakabinett Quantensprung und bei CO2-Preis Steuerlösung

Vier Fünftel der Wahlberechtigten und sogar 86 Prozent der Unionsanhänger wünschen sich, dass das Klimakabinett Maßnahmen mit schneller Wirkung im Klimaschutz beschließt. Knapp vier Fünftel wünschen sich außerdem, dass Deutschland wieder eine internationale Vorreiterrolle beim Klimaschutz übernimmt und damit für mehr Schub weltweit sorgt