Meldung | 21.05.2024

Verbände-Plattform fordert eine progressive Weiterentwicklung der GAP

Gemeinsame Stellungnahme für eine zukunftsfähige Agrarpolitik
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Anlässlich der Sonder-Agrarministerkonferenz am 22. Mai 2024 fordert die Verbände-Plattform, zu der auch Germanwatch gehört, eine ambitionierte nationale Umsetzung und zukunftsfähige Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).

Meldung | 14.05.2024

Mit Info-Postern den Handabdruck vermitteln

Zwei Handabdruckposter

Unser Wissen über die Klimakrise führt häufig nicht zu ökologisch nachhaltigerem Verhalten. Ein Grund dafür ist der Gedanke: „Wenn nur ich alleine mein Verhalten ändere, kann ich kaum etwas bewirken.“ Der Handabdruck schafft demgegenüber eine positive Möglichkeit, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Die nötigen Schritten auf dem Weg zum Handabdruck haben wir in vier Info-Postern aufbereitet. Diese stehen hier kostenlos als Download zur Verfügung und können digital oder ausgedruckt als Bildungsmaterial genutzt werden.

Meldung | 14.05.2024

Breites Bahn-Bündnis fordert europäischen Aufbruch auf der Schiene

Bahnhof am Morgen

Eine breit aufgestellte Allianz aus 14 Branchenverbänden, Unternehmen und der Zivilgesellschaft macht im Vorfeld der Europawahl mit einer gemeinsamen Erklärung gegenüber der Politik klar: Die EU-Klimaziele sind nur mit deutlich mehr Engagement für die Schiene erreichbar – und das Umsteuern muss sofort nach der Wahl beginnen.

Bewertung der ersten Klimaaußenpolitik-Strategie der Bundesregierung

07.05.2024
Vorschaubild Bewertung KAPS

Die Bundesregierung hat im Dezember 2023 erstmalig eine Klimaaußenpolitik-Strategie veröffentlicht. Das bringt die Bundesregierung einen großen Schritt vorwärts in Richtung einer kohärenten und koordinierten Klimaaußenpolitik. Die Strategie umfasst alle wichtigen klimapolitischen Handlungsfelder und setzt jeweils konkrete Schwerpunkte. In unserem Positionspapier nehmen wir eine erste Bewertung der Strategie vor.

Pressemitteilung | 07.05.2024

Beschwerdemechanismus der deutschen Automobilindustrie nimmt Arbeit in Mexiko auf

Pressemitteilung
Zivilgesellschaft aus Mexiko und Deutschland begrüßt den Start des unternehmensübergreifenden Beschwerdemechanismus / Aber nötig sind eine stärkere und langfristige Einbindung relevanter Unternehmen und politischer Institutionen sowie die Sicherstellung von Ressourcen für die zivilgesellschaftliche Begleitung des Mechanismus

Anlässlich des Starts des „Mecanismo de Reclamación de Derechos Humanos“ (MRDH) in Mexiko-Stadt, im Deutschen unter „Unternehmensübergreifender Beschwerdemechanismus“ bekannt, ziehen die beteiligten zivilgesellschaftlichen Organisationen ein insgesamt positives Fazit. Nach 4,5 Jahren intensiven Dialogs zwischen Unternehmen, Gewerkschaften, Regierungen, nationalen Menschenrechtsinstitutionen und der Zivilgesellschaft, zunächst in Deutschland und dann in Mexiko, ist der Mechanismus ab heute für Beschwerden von Betroffenen zugänglich.