Publikationen

Unser Motto lautet „Hinsehen. Analysieren. Einmischen“. Zentral dafür sind unsere Publikationen: sie bieten ausgewählte Informationen über unsere Arbeit und Themengebiete.

Aktuelles

Publikationen (alle Typen)
Publikation
12/2019
Faltblatt Fußball und Nachhaltigkeit
Flyer der RENN.west-Kampagne "Ziele brauchen Taten"

Das Faltblatt informiert in verständlicher Sprache darüber, was es mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung auf sich hat und setzt die SDGs in Bezug zum Thema Fußball: ob Mehrwegbecher im Stadion, regenerative Energie, fair produzierte Trikots und Fußbälle oder die klimafreundliche Anreise zum Stadion. Es gibt viele Möglichkeiten, Fußball nachhaltiger zu gestalten.

Publikation
12/2019
BNE-Würfel
Bildungsmaterial der RENN.west-Kampagne "Ziele brauchen Taten"

Die BNE-Würfel gibt es in zwei Ausführungen: Für Multiplikator* innen als Hilfestellung zur Planung von Unterrichtseinheiten auf Basis von BNE. Dieser gibt einen kurzen Überblick über das methodische Konzept von Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der zweite BNE Würfel kann direkt als Unterstützung einer Gruppe in der Bearbeitung unterschiedlicher Aufgabenstellungen genutzt werden oder/und als „Gedankenstütze“ im privaten Umfeld zur Reflexion anregen. Er animiert mit Hilfe von gezielten Fragen zur Nutzung der Kompetenzen im Sinne von BNE.

Publikation
12/2019
Ansicht Kurzpapier Lessons Learnt

Der Abbau von mineralischen Rohstoffen sowie der illegale Holzeinschlag haben oft schwerwiegende wirtschaftliche, ökologische und soziale Folgen in den Abbauländern. Seit 2013 gilt das Holzhandels-Sicherungsgesetz (HolzSiG) in Deutschland, mit dem die EU-Holzhandelsverordnung (European Timber Regulation, EUTR) umgesetzt wurde. Von ihrer Umsetzung können wichtige Lehren für die Umsetzung der EU-Konfliktmineralienverordnung gezogen werden, die ab 2021 in Kraft treten wird. Der Umsetzungsprozess der EUTR weist essenzielle Schwachstellen auf, die bei der EU-Konfliktmineralienverordnung nicht wiederholt werden sollten.

Publikation
12/2019
Cover Zeitgeschichten
"...und als wir verpasst haben, die Klimakrise zu bremsen." Zwei Zukunftsgeschichten aus der 1,5°C- und 3°C-Welt

Dieses Büchlein erzählt auf Grundlage des 2018 erschienenen Sonderberichts des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, kurz: IPCC) zu 1,5°C globaler Klimaerwärmung zwei Geschichten in einfacher Sprache.

Beide Geschichten spielen in der Zukunft. In der einen Geschichte hat sich die globale Durchschnittstemperatur im Jahr 2080 um 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau erwärmt, die andere skizziert eine Zukunft im Jahr 2080 mit 3°C globaler Klimerhitzung.

Publikation
12/2019
Cover Global Climate Risk Indes 2020

Der Globale Klima-Risiko-Index zeigt, wie stark Länder von Wetterextremen wie Überschwemmungen, Stürmen, Hitzewellen etc. betroffen sind. Untersucht werden die menschlichen Auswirkungen (Todesopfer) sowie die direkten ökonomischen Verluste. Japan, die Philippinen und Deutschland waren 2018 am stärksten von Extremwetterereignissen betroffen. Im Zeitraum zwischen 1999 und 2018 waren Puerto Rico, Myanmar und Haiti die am stärksten betroffenen Länder.

Publikation
12/2019
Policy Briefing: Steps towards closing the Loss&Damage finance gap
Recommendations for COP25

Diese Publikation hebt die Dringlichkeit konkreter Maßnahmen im Umgang mit Loss&Damage (L&D) hervor und betont, dass wir 2019 noch immer nicht über ausreichende finanzielle Unterstützung für L&D im Rahmen von UNFCCC verfügen. Es werden sieben technische und politische Herausforderungen in Bezug auf die Klimafinanzierung für L&D identifiziert. Die Publikation zeigt auf, dass die bereits betroffenen Menschen beginnen den Klageweg zu gehen, wenn die internationale Klimadiplomatie nicht schnell genug voranschreitet, um sie zu unterstützen.

Publikation
11/2019
NECPs Progress Report_Nov19
Die Zeit läuft: Einblick in die Fortschritte der EU-Mitgliedstaaten bei der Verbesserung ihrer Energie- und Klimapläne

Der Bericht von CAN Europe gibt Aufschluss über die Fortschritte der EU-Mitgliedstaaten bei der Verbesserung ihrer Entwürfe für nationale Energie- und Klimapläne (NECPs), die jeder Mitgliedsstaat bis zu Jahresende der Europäischen Kommission abgeben soll.

Weitblick
11/2019
Weitblick

Der chilenische Klimagipfel COP25 findet in Europa statt: Madrid übernimmt kurzfristig als Gastgeber in der so wichtigen Umsetzungsphase nach dem Klimaabkommen von Paris. Denn die neuesten Studien verstärken die Dringlichkeit von schnellen und umfassenden Emissionsminderungen, um die Chance auf eine Eingrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C zu erhalten. Die gleiche Dringlichkeit besteht für den Schutz der biologischen Vielfalt und die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele.

Publikation
11/2019
Cover Hintergrundpapier COP25
Erwartungen an die COP25 in Madrid

Unter dem Motto „Zeit zu Handeln“ findet vom 2. bis 13. Dezember 2019 die 25. Vertragsstaatenkonferenz (COP25) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) unter chilenischer Präsidentschaft in Madrid, Spanien, statt. Denn Zeit zu Handeln ist es auch endlich in der Logik der UN-Verhandlungen. Nach den Beschlüssen des Pariser Klimaabkommens in 2015 und dessen Umsetzungsregeln letztes Jahr, steht dem entschlossenen Handeln aus Sicht der UNFCCC-Agenda nichts im Wege: In 2020 beginnt die Umsetzung der ersten Klimapläne unter dem Pariser Klimaabkommen.

Publikation
11/2019
Cover des Hintergrundpapiers: Energy 6 Climate in the MENA Region
Jugendperspektive auf eine nachhaltige Zukunft

In diesem Positionspapier legen junge Autor*innen aus der MENA-Region (Middle-East/North Africa) ihre Vision einer Entwicklung des regionalen Energiesektors dar. Der Energiesektor ist die weltweit größte Quelle von Treibhausgasemissionen. Durch rasante technologische Verbesserungen und sinkende Preise entstehen aktuell viele Möglichkeiten zur Nutzung Erneuerbarer Energien. Die MENA-Region verfügt über große natürliche Potenziale in der Solar- und Windenergie. Zudem hat die Region eine weitere wichtige Ressource: ihre Jugend. Für eine erfolgreiche Energiewende brauchen alle Länder Akteur*innen, die den Wandel innovativ und motiviert voranbringen – genau das, was junge Menschen leisten können.