Titelbild: Bildung für Nachhaltige Entwicklung

In unserer Bildungsarbeit vermitteln wir Inhalte zu Themen wie Unternehmensverantwortung, Fairer Handel und Klimaschutz. Dabei ist es uns wichtig, Eigeninitiative zu fördern und zu nachhaltigem Denken und Handeln anzuregen.

Aktuelles zum Thema

Meldung
19.12.2014

Für 2015 ist die Germanwatch Rohstoffexpedition vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden. Werkstatt N ist ein Qualitätssiegel, das Ideen und Initiativen aus Deutschland auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen.

Publikation
09.12.2014
Gewinnermotiv des Postkartenwettbewerbs „Zukunftsfähige Entwicklung in Zeiten des Klimawandels“

Beim Wettbewerb 2014 wurden Motive gesucht, die Aspekte aus dem Themenkomplex „Klimawandel und nachhaltige Entwicklung“ an eine breite Öffentlichkeit interessant vermitteln und zum eigenen Handeln animieren und motivieren. Von insgesamt 35 Entwürfen wurden drei Postkartenmotive prämiert. Aufgrund der treffenden Aussage des Vorschlags von Rebekka Marleux aus Neu-Ulm mit dem Titel „Change your habit“ vergab die Germanwatch-Jury an sie den ersten Platz.

Meldung
04.12.2014
Die Gewinner-Motive stehen fest!

Die Gewinner des Germanwatch-Postkartenwettbewerbs stehen fest! Platz 1, 2 und 3 gehen an ....

Publikation
28.11.2014
Stellungnahme des Fachforums Nachhaltigkeit zum Strategiepapier der Landesregierung NRW

Die Landesregierung NRW hat den Entwurf einer Nachhaltigkeitsstrategie veröffentlicht und am 17.11.2014 auf der NRW-Nachhaltigkeitstagung diskutiert. Germanwatch engagiert sich im Fachforum Nachhaltigkeit, dem zivilgesellschaftlichen Begleitprozess. Das Fachforum hat nun die gemeinsame Stellungnahme „Auf dem Weg zu einer Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht.

Publikation
14.11.2014

Der Fünfte Sachstandsbericht des IPCC bringt auf mehreren tausend Seiten viele neue Botschaften, Unmengen von aktuellen Daten, Fakten und Diagrammen sowie eine äußerst breite und komplexe Perspektive auf das große Thema Klimawandel. Germanwatch bereitet in der Ausstellung „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“ Inhalte und Botschaften des Berichts auf. Der vorliegende Ausstellungskatalog spiegelt die Inhalte der Ausstellung wider.

Publikation
14.11.2014

Jede und jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. Durch unser Handeln können wir unseren CO2-Fußabdruck, also die eigene CO2-Bilanz, verringern. Veränderungen im Alltag sind wichtig, reichen jedoch nicht aus. Wir müssen unsere Wirtschaft tiefgreifend umbauen und dafür sind entsprechende politische Rahmenbedingungen notwendig.

Publikation
14.11.2014

Die steigende Temperatur der Erdatmosphäre erwärmt die Ozeane und lässt Gletscher und Eisschilde abschmelzen. Warmes Wasser braucht mehr Platz als kaltes und dehnt sich aus. Dies führt, zusammen mit dem zusätzlichen Wassereintrag durch das schmelzende Inlandeis, zum Anstieg des Meeresspiegels.

Publikation
14.11.2014

„Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“ so Professor Ottmar Edenhofer, Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des IPCC, die sich mit Klimaschutz beschäftigt. Das Zitat bekräftigt zwei Dinge. Erstens: Es ist noch möglich, einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden und unter zwei Grad Temperaturanstieg gegenüber vorindustrieller Zeit zu bleiben. Und Zweitens: Die dafür dringend erforderlichen Maßnahmen sind bezahlbar.

Publikation
14.11.2014

Der Klimawandel bedroht die Trinkwasserversorgung in vielen Regionen der Welt. Unter anderem führt der Rückgang von Gletschern zu Wasserknappheit. Am Berg Chacaltaya in den bolivianischen Anden befand sich vor 20 Jahren noch das höchste Skigebiet der Welt. Doch vom Chacaltaya-Gletscher ist heute nichts mehr zu sehen.

Publikation
14.11.2014

Um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, hat sich die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf maximal 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Damit das Zwei-Grad-Limit mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 % eingehalten wird, dürfen weltweit aber nicht mehr als 3.800 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen werden.