Globus wird von vielen Händen gehalten | Foto: Joachim Wendler via Fotolia.com

Weltweite Klima- und Energiesicherheit bedarf internationaler Strategien. Das Verhandeln im Rahmen der UNO gehört ebenso hierzu wie Koalitionen von Vorreiter-Staaten. Grundlage hierfür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben. Unsere Zielsetzung: Die Entwicklungschancen der Ärmsten zu erhalten. 

Aktuelles zum Thema

Pressemitteilung
20.05.2016
Pressemitteilung
Unter großem Handlungsdruck beginnt am Montag der erste Weltgipfel für humanitäre Hilfe. Germanwatch fordert mehr internationale Kooperation.

Klare Signale für mehr internationale Kooperation und Schritte zur Verbesserung des humanitären Systems im Sinne der Globalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDG) erhofft sich Germanwatch vom World Humanitarian Summit. Auf Initiative von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kommen Regierungschefs aus aller Welt am Montag zu diesem ersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe in Istanbul zusammen. "Der Handlungsdruck ist enorm", betont Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch.

Blogpost
17.05.2016
Blogpost
Blog-Beitrag von Antonio Zambrano Allende (Direktor von MOCICC), 2016

Desde que el Perú envió la primera comunicación nacional sobre Cambio Climático a las Naciones Unidas, allá por el año 2001, se fueron acumulando los informes independientes en relación a nuestra fragilidad ambiental, la vulnerabilidad de los varios ambientes en el Perú y los pequeños cambios en todo el territorio. Conforme fue pasando el tiempo, las organizaciones peruanas han ido tomando conciencia de manera científica. A través del conocimiento popular y ancestral, se puede ver en el día a día cómo el cambio climático mundial representa una amenaza para sus territorios. Esto es real y perceptible en nuestro presente y futuro con masivos procesos de desglaciación, sequías e inundaciones frecuentes, aparición de nuevos vectores de enfermedades y desaparición de cultivos tradicionales.

Pressemitteilung
14.05.2016
Pressemitteilung
Erstes offizielles Treffen nach Pariser Klimagipfel / Deutschlands Klimaschutzplan 2050 wird Lackmustest für die Umsetzung des Abkommens

Die Klimaverhandlungen starten am Pfingstmontag in eine neue Ära. In Bonn kommen Verhandler aus aller Welt zum ersten offiziellen Treffen nach dem Pariser Klimagipfel zusammen. Bis zum 26. Mai werden hier die Umsetzung und Details des Pariser Abkommens im Mittelpunkt stehen. "Wir sehen international viel Rückenwind für die Umsetzung der Beschlüsse von Paris", sagt Sönke Kreft, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch.

Blogpost
30.04.2016
Blogpost
Blog von Manfred Treber zur 43. IPCC-Sitzung in Nairobi, April 2016

Die 43. Plenarsitzung des Weltklimarates IPCC fand vom 11. bis 13. April 2016 am UN-Standort in Nairobi statt und Germanwatch war dort als einzige anwesende Vertretung der Zivilgesellschaft. Es war die erste Plenarsitzung nach der Wahl des neuen IPCC-Vorsitzenden Hoesung Lee und des neuen Vorstands ("Bureau") im Oktober 2015 in Dubrovnik. Inhaltliches Schwerpunktthema war dabei die Entscheidung über die im sechsten IPCC-Zyklus anstehenden Sonderberichte.

Publikation
29.04.2016
Cover Indien auf dem Weg in das solare Zeitalter
Perspektiven der Dekarbonisierung in einem aufstrebenden Schwellenland

Das vorliegende Hintergrundpapier gibt einen Überblick über die derzeitigen Entwicklungen im Energiesektor in Indien und diskutiert Möglichkeiten einer engeren internationalen Zusammenarbeit, insbesondere zwischen Deutschland und Indien, um ambitionierte Schritte in Richtung Dekarbonisierung zu ermöglichen.

KlimaKompakt
28.04.2016
Header KlimaKompakt

Das Klimaphänomen El Niño hat weltweite Auswirkungen: Überschwemmungen in Mittelamerika, Dürren in weiten Teilen Afrikas und Asiens, ein weltweites Korallensterben. Die Folgen dieser Katastrophen werden noch auf Jahre Millionen Menschen weltweit betreffen. Ein El-Niño-Jahr ist wie eine „Vorspultaste“ für die globale Erwärmung...

Pressemitteilung
22.04.2016
Flagge der Vereinten Nationen, United Nations Flag
Germanwatch sieht in heutiger Unterzeichnung starkes Signal der Weltgemeinschaft / Pariser Abkommen zeigt Wirkung in der Wirtschaft - Bundesregierung noch zu zögerlich

Als "starkes Signal der Weltgemeinschaft" stuft die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die heutige Unterzeichnungszeremonie des Pariser Klimaabkommens in New York ein. "Über 165 Staaten werden vertreten sein, mehr als 60 Staats- und Regierungschefs werden erwartet - das ist Weltrekord. Es haben noch nie so viele Staaten am ersten Tag der Unterzeichnungsperiode einen völkerrechtlichen Vertrag unterschrieben", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. "Damit ist die Unterzeichnung mehr als ein formaler Akt. Die Staatengemeinschaft betont eindrucksvoll die große Bedeutung, die sie dem Abkommen beimisst." Mit der Unterschrift erklären die Staaten, dass sie die Prinzipien des Abkommens unterstützen und verpflichten sich, es zügig zu ratifizieren und bis dahin alles zu unterlassen, was den Zielen des Abkommens schaden könnte. Wenn 55 Staaten, die insgesamt mindestens 55% der globalen Emissionen verantworten, ratifiziert haben, tritt das Pariser Abkommen in Kraft.

KlimaKompakt
22.04.2016
Header KlimaKompakt

Für die zukünftige Entwicklung des Weltklimas spielt Indien eine entscheidende Rolle. Millionen Inderinnen und Inder leben noch immer in Armut und fordern Entwicklungschancen ein. Um diesen Menschen Zugang zu moderner Energie zu gewähren, aber auch um den Energiehunger einer rasant wachsenden Mittel- und Oberschicht zu stillen, plant Indien einen massiven Zubau von Kraftwerken. Das Land steht vor der Entscheidung, weiterhin stark auf Kohle zu setzen oder stärker Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu fördern.

Meldung
06.04.2016
Roda Verheyen
Artikel erschienen in DIE ZEIT Nr. 15/2016

Alexandra Endres (DIE ZEIT) stellt die provokante Frage: "In Peru schmilzt ein Gletscher, die Anwältin Roda Verheyen will dafür den deutschen Konzern RWE bestrafen. Ist das verrückt oder konsequent?"