Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles zum Thema

Meldung
24.06.2014
100Prozent_Smartgrid

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben am 30. April 2014 den „Szenariorahmen für die Netzentwicklungspläne Strom 2015 – Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber“ zur Öffentlichen Konsultation gestellt. Die Ausarbeitung des Szenariorahmens spielt eine zentrale Rolle im Prozess der Planung des künftigen Strom-Übertragungsnetzes, da hier die Grundannahmen für das weitere Verfahren gelegt werden. Germanwatch misst diesem Verfahrensschritt eine hohe Bedeutung bei und hat dazu am 23. Juni seine Stellungnahme bei der Bundesnetzagentur eingereicht.

Meldung
24.06.2014
Vlog-Beitrag, Juni 2014

Lutz Weischer, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, stellt in fünf Minuten die wichtigsten Ergebnisse des dritten Teils des neuesten Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC dar. Der Bericht behandelt die Möglichkeiten, durch globalen Klimaschutz den Klimawandel zu begrenzen. Lutz Weischer beschreibt in diesem Blog die wichtigsten Erkenntnisse und erklärt, welche Schlussfolgerungen sich daraus für InvestorInnen und PolitikerInnen ergeben.

Meldung
17.06.2014
Cover Studie Voraussetzungen einer globalen Energietransformation
Wuppertal Institut und Germanwatch veröffentlichen Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung

In der neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Voraussetzungen einer globalen Energietransformation" von Germanwatch und dem Wuppertal Institut untersuchen die Autor(inn)en den aktuellen Stand der Transformation auf verschiedenen Ebenen und stellen das Spannungsfeld der verschiedenen Interessen dar. Darüber hinaus werden auch Fallbeispiele für Energietransformationen vorgestellt und erläutert.

Meldung
17.06.2014
Cover Global Status Report 2014

Am 3. Juni veröffentlichte REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den „Renewables 2014 Global Status Report“, der einen umfassenden Überblick über den globalen Status von Erneuerbaren Energien gibt. Weltweit waren 500 Experten an der Erstellung des Berichts beteiligt, darunter ein fünfköpfiges Germanwatch-Team, das die Forschungsleitung für die Region Westeuropa übernahm.

Pressemitteilung
15.06.2014
Pressemitteilung
Germanwatch begrüßt Fortschritte bei den UN-Verhandlungen

Die heute zu Ende gehenden UN-Klimaverhandlungen in Bonn haben nach Einschätzung von Germanwatch klare Signale für Bewegung im internationalen Klimaschutz gesendet. Im Vorfeld des Weltklimagipfels Ende dieses Jahres in Lima und auf dem Weg zu einem neuen, weltweiten Klimaabkommen in Paris Ende 2015 wurden in Bonn Fortschritte gemacht. „Es gibt erstmals Anzeichen, dass der Klimaschutz international aus der Defensive kommt. In Bonn wurde ernsthaft und konstruktiv verhandelt und viele Staaten bereiten ihre Klimaschutzzusagen für ein weltweites Abkommen vor", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch.

Pressemitteilung
10.06.2014
Pressemitteilung
Germanwatch unterzeichnet Solidaritätserklärung mit Geflüchteten in Berlin

Germanwatch hat heute den Luhmer Appell, eine Solidaritätserklärung mit Geflüchteten in Berlin, unterzeichnet. Das Land Berlin sowie die Bundesregierung stehen in einer besonderen Verantwortung, sich für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik einzusetzen. „Wir müssen uns gegen die Fluchtursachen und in Deutschland auch gegen eine Politik der Abschottung gegenüber den Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, engagieren", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch.

Pressemitteilung
06.06.2014
Pressemitteilung
Germanwatch begrüßt angekündigte Initiativen der Ministerin - nun muss Merkel handeln

Minister aus allen Teilen der Welt sind heute im Rahmen der Klimaverhandlungen in Bonn zusammengekommen, um über den Weg zu einem globalen Klimaabkommen zu diskutieren. Für Bundesumweltministerin Barbara Hendricks war dies der erste Auftritt auf dem Parkett der UN-Klimaverhandlungen, die beim Klimagipfel 2015 in Paris in ein neues, weltweites Abkommen münden sollen. Die Rede der Ministerin traf bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf ein positives Echo.

Pressemitteilung
03.06.2014
Pressemitteilung
Neue US-Auflagen für Kohlekraftwerke: Jetzt muss Merkel nachziehen

Die Ankündigung der US-Umweltbehörde, die Treibhausgasemissionen existierender Kraftwerke zu beschränken, kann nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch neuen Schwung in den internationalen Klimaschutz bringen. „Obamas neue Klimaverordnung hat Signalwirkung für den weltweiten Abschied von der Kohle“, so Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Der US-Präsident macht uns vor, wie es geht. Angela Merkel sollte den Anschluss nicht verpassen."

Blogpost
02.06.2014
Blog Platzhalter
Blog-Beitrag von Sönke Kreft, Juni 2014

Zuletzt hat der IPCC zwei wichtige Berichte herausgegeben. Der Bericht der zweiten Arbeitsgruppe zu „Impacts, Adaptation und Vulnerability“ beleuchtet insbesondere die Folgen des Klimawandels, und der Bericht der dritten Arbeitsgruppe zum Thema „Mitigation of Climate Change“ bereitet den wissenschaftlichen Sachstand zu Emissionsminderung auf.

Pressemitteilung
02.06.2014
Pressemitteilung
Germanwatch erwartet wichtiges Signal von Bundesumweltministerin Hendricks

Ab Mittwoch dieser Woche treffen sich Regierungsvertreter aus der ganzen Welt anlässlich der knapp zweiwöchigen UN-Klimaverhandlungen in Bonn. Diese jährlichen Verhandlungen in Bonn sind wichtig zur Vorbereitung der Klimakonferenz am Ende des Jahres. „Hier wird der Grundstein für erfolgreiche Klimakonferenzen in Lima und Paris gelegt“, sagt Sönke Kreft, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Nun beginnen die formalen Verhandlungen zum Klimaabkommen, das Ende 2015 verabschiedet werden soll. Bis zum Weltklimagipfel in Lima Ende dieses Jahres soll ein erster Verhandlungstext vorliegen."

Ansprechpartner*in

Echter Name

Politischer Geschäftsführer
+49 (0)228 / 60 492-34

Videos

Die Rechnung.

Christoph Bals zum 1. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC - wiss. Grundlagen

Sönke Kreft zum 2. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC - Klimafolgen & Anpassung

Es trifft uns alle.

Lutz Weischer zum 3. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC zum Klimaschutz