The EU Sustainable Finance April package and how EU sustainability reporting standards fit in

Fully Disclosure May 2021
Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU

Dieses Jahr wird entscheidend sein für die zukünftige Klimapolitik in Deutschland und Europa. Dabei kommt dem Bereich Sustainable Finance bei der Verbesserung von Klimaschutz und nachhaltigem Wachstum eine Schlüsselrolle zu. Aus diesem Grund hat sich Germanwatch mit der Allianz für Unternehmenstransparenz zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir uns für mehr Unternehmensverantwortung und Offenlegungspflichten einsetzen und so auf das Erreichen der Klimaziele der EU und von Paris hinwirken. Dies ist der dritte Artikel unserer Reihe „Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU“, in der wir die Notwendigkeit und den Nutzen zukunftsgerichteter Berichtspflichten in einem sich verändernden Umfeld von EU Regulierungen beleuchten wollen.

Meldung | 29.04.2021

Stellenangebot: Referent_in für Industrietransformation (w/m/div)

32-40 h/Woche, Arbeitsort vorzugsweise Berlin (alternativ Bonn), Beginn möglichst zum 1.6.2021
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Germanwatch sucht Verstärkung für seine politische Arbeit zur Beschleunigung der Klimaschutz-Transformation in der Industrie. Dafür ist uns Erfahrung aus der Arbeit in oder mit Unternehmen sowie in der politischen Advocacy-/Lobbyarbeit oder in Bundesministerien, Bundestag oder EU-Institutionen wichtig. Die neu eingerichtete Position ist eingebettet in das Germanwatch-Team Deutsche und Europäische Klimapolitik und arbeitet auch direkt dem Politischen Geschäftsführer Christoph Bals zu.

National and International Approaches to Address Loss and Damage from Slow-onset Processes

Cover: National and International Approaches to Address Loss and Damage from Slow-onset Processes
Status quo, challenges, and gaps
Neben der Verstärkung von Extremwetterereignissen verursacht oder intensiviert der Klimawandel auch langsam voranschreitende Prozesse wie den Meeresspiegelanstieg, die Wüstenbildung, den Verlust von Biodiversität oder das Auftauen von Permafrostböden. Beide Arten von Klimawandelauswirkungen verursachen Schäden und Verluste, behindern die Wahrnehmung von Menschenrechten und können Grund für Klimamigration sein. Im Gegensatz zu extremen Wetterereignissen wird der Umgang mit Schäden und Verlusten, die durch langsam voranschreitende Prozesse im Kontext des Klimawandels verursacht werden, immer noch vernachlässigt – sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Die Publikationsreihe "Addressing Loss and Damage from Slow-Onset Processes" reagiert auf diese Herausforderung.